Weise Worte

Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware.
Man darf sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source,
d.h. man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

Traue keinem Zitat,
das du nicht selbst aus dem Zusammenhang gerissen hast.
(Johannes Rau)

Tatsachen muss man erkennen,
bevor man sie verdrehen kann.
(Mark Twain)

Manche Leute braucht man nicht zu parodieren.
Es genügt,
dass man sie zitiert.
(Robert Neumann)

Gib jedem Tag die Chance,
der schönste deines Lebens zu werden.
(Mark Twain)

Was immer du tun kannst oder erträumst zu können,
beginne es.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Schmach über jeden, der nichts tut,
weil er weiß, dass es andere gibt, die auch nichts tun!
(Adolph Diesterweg)

Du kannst nicht jeden Tag perfekt sein -
doch du kannst an jedem Tag einfach du selbst sein.
(Roswitha Bloch)

Jeder Tag ist eine neue Chance,
etwas Gutes für die Menschen zu tun.
(Michael E. DeBakey)

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden.
(Franz Kafka)

Es ist gar nicht leicht,
so schön zu sein,
wie man aussieht.
(Sharon Stone)

Wer sucht, der findet.

Wer sucht, findet nicht,
aber wer nicht sucht, wird gefunden.
(Franz Kafka)

Mancher findet sein Herz nicht eher,
als bis er seinen Kopf verliert.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Der Wechsel allein ist das Beständige.
(Arthur Schopenhauer)

Wenn A für Erfolg steht,
gilt die Formel:
A = X + Y + Z.
X ist Arbeit.
Y ist Muße.
Und Z heißt Mundhalten.
(Albert Einstein)

Wer A sagt, der muss nicht B sagen.
Er kann auch erkennen, dass A falsch war.
(Bertolt Brecht)

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen:
Intelligenz ohne Moral.
(John Osborne)

Der Computer arbeitet deshalb so schnell,
weil er nicht denkt.
(Gabriel Laub)

Das Unsympathische an Computern ist,
dass sie nur ja oder nein sagen können,
aber nicht vielleicht.
(Brigitte Bardot)

Das Leben eines Menschen ist das,
was seine Gedanken daraus machen.
(Marc Auriel)

Das Leben verlangt von den Menschen sehr oft,
dass sie Dinge wegstecken,
für die sie gar keine Taschen haben.
(Hanna Berheide)

Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt -
die meisten Menschen existieren nur.
(Oscar Wilde)

Wir verlangen das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur ganz genau so viel Sinn,
als wir selber ihm zu geben imstande sind.
(Hermann Hesse)

Jeder Tag soll einen Sinn haben,
und erhalten soll er ihn nicht vom Zufall,
sondern von mir.
(Rainer Maria Rilke)

Jede anbrechende Minute ist eine neue Chance,
sein Leben zu ändern.

Leben: Die Kunst,
aus falschen Voraussetzungen richtige Schlüsse zu ziehen.
(Samuel Butler)

Jede Minute, die du missmutig verbringst,
sind 60 verlorene Sekunden.
(William Somerset Maugham)

Sei einzigartig, anders und scheine auf deine eigene Weise.
(Lady Gaga)

Ich weiß nichts über das Leben,
ich weiß nur,
dass es keine Garantie für ein Morgen gibt.
(Mike Tyson)

Ich habe mich immer so verhalten als ob es einen Gott gibt.
(Max Schmeling)

Wer nichts weiß,
muss alles glauben.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Mein Vater gab mir den besten Rat meines Lebens.
Er sagte: Was du auch tust,
auf keinen Fall darfst du mit 65 aufwachen und
darüber nachdenken, was du versäumt hast.
(George Clooney)

Ich bedaure nicht, was ich getan habe.
Ich bedaure, was ich nicht getan habe.
(Ingrid Bergman)

Die Dinge, die wir am meisten fürchten,
sind uns bereits widerfahren.

Man braucht nichts im Leben zu fürchten,
man muss nur alles verstehen.
(Marie Curie)

Die größte aller Schwächen ist,
zu fürchten,
schwach zu erscheinen.
(Jacques Benigne Bossuet)

Du kannst dir nicht aussuchen, wie du stirbst. Oder wann.
Du kannst nur entscheiden, wie du lebst.
(Joan Baez)

In der Liebe muss man verlieren können,
um zu gewinnen.

Liebe ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort -
je nachdem.
(Orson Welles)

Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück.

Wer Liebe sucht, findet sie nicht,
sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.
(George Sand)

Es ist immer genug Liebe für alle da.

Man kann auf Dauer dem Herz nicht den Mund verbieten.

Liebe ist wie Wasser.
Sie bahnt sich ihren Weg.

Die Liebe auf den ersten Blick ist nur dann ungefährlich,
wenn man beim zweiten Mal genauer hinsieht.
(Warren Beatty)

Die Liebe ist viel schöner,
wenn man nicht verheiratet ist.
(Maria Callas)

Man sollte die Liebe ernst nehmen,
aber nicht tragisch.
(Andre Maurois)

Die Liebe ist ein Wunder, das immer wieder möglich ist.
Das Böse eine Tatsache, die immer vorhanden ist.
(Friedrich Dürrenmatt)

Neuerungen können Wunder wirken.
Sie sind die Würze der Liebe und des Lebens überhaupt.
(Alice Fleming)

Die Liebe und das Leben ehren -
Das möchten wir Euch lehren.
(Erich Mühsam)

Die Liebe trägt die Seele,
wie die Füße den Leib tragen.
(Katharina von Siena)

Liebe ist wie der Mond:
Wenn sie nicht zunimmt,
nimmt sie ab.
(Konfuzius)

Mit Liebe ist es wie mit einer Suppe.
Die ersten Löffel sind immer zu heiß und die letzten zu kalt.
(Jean Michel Moreau)

Die Liebe ist ein Feuer.
Ob sie dir aber den Kamin wärmen oder dein Haus niederbrennen wird,
kann man nie sagen.
(Joan Crawford)

Liebe ist zeitweilige Blindheit für Reize anderer Frauen.
(Marcello Mastroianni)

Wenn einem die Treue Spaß macht,
dann ist es Liebe.
(Julie Andrews)

Liebe ist im Grunde eine chemische Reaktion.
Aber es macht Spaß,
nach der Formel zu suchen.
(Hildegard Knef)

Liebe ist der Wunsch,
etwas zu geben,
nicht zu erhalten.
(Bertolt Brecht)

Liebe ist die stärkste Macht der Welt.
Und doch ist sie die demütigste,
die man sich vorstellen kann.
(Mahatma Gandhi)

Liebe ist die gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.
(Hans Kudszus)

Liebe ist eine Komposition,
bei der die Pausen genauso wichtig sind wie die Musik.
(Senta Berger)

Liebe ist alogisch,
und wir kämpfen gegen sie an,
aber sie ist stärker als unsere Logik,
und das ist ihr Zauber.
(Eduard von Keyserling)

Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält,
lenkt deinen Lauf.
(Khalil Gibran)

Heut ist mir alles herrlich;
wenn's nur bliebe!
Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Meine Gerechtigkeit ist Liebe mit sehenden Augen.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Sei geduldig mit allen Fragen in deinem Herzen,
und versuche, die Fragen an sich zu schätzen.
(Rainer Maria Rilke)

Ich habe drei Schätze,
die ich hüte und hege.
Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut.
(Laotse)

Der kürzeste Weg,
um vieles zu erledigen,
ist immer nur eine Sache zu machen.
(Samuel Smiles)

Es ist einfacher,
eine Sache richtig zu machen,
als zu erklären,
warum man sie falsch gemacht hat.
(Henry Wadsworth Longfellow)

Die ärgsten Feinde der Hauptsache sind die wichtigen Nebensachen.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Gelassenheit ist die angenehmste Form des Selbstbewusstseins.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes.
(Jean Rostand)

Ordnung ist das halbe Leben,
woraus mag die andere Hälfte bestehen?
(Heinrich Böll)

Der Pessimist ist jemand,
der vorzeitig die Wahrheit erzählt.
(Cyrano de Bergerac)

Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten.
Letztlich liegen beide falsch.
Aber der Optimist lebt glücklicher.
(Kofi Annan)

Ein Optimist ist jemand,
der genau weiß,
wie traurig die Welt sein kann,
während ein Pessimist täglich neu zu dieser Erkenntnis gelangt.
(Peter Ustinov)

Ich bin Pessimist für die Gegenwart,
aber Optimist für die Zukunft.
(Wilhelm Busch)

Für Optimisten ist das Leben kein Problem,
sondern bereits die Lösung.
(Marcel Pagnol)

Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist,
aber er lebt froher.
(Charlie Rivel)

Unser schlimmster Feind ist der Pessimismus.
(Dalai Lama)

Der einzige Mist,
auf dem nichts wächst,
ist der Pessimist.
(Theodor Heuss)

Der Pessimist klagt über den Wind,
der Optimist hofft, dass er dreht,
der Realist richtet die Segel aus.
(Sir William Ward)

Sobald ein Optimist ein Licht erblickt,
das es gar nicht gibt,
findet sich ein Pessimist,
der es wieder ausbläst.
(Giovanni Guareschi)

Nur Pessimisten schmieden das Eisen,
solange es heiß ist.
Optimisten vertrauen darauf,
dass es nicht erkaltet.
(Peter Bamm)

Pessimisten sind die wahren Lebenskünstler,
denn nur sie erleben angenehme Überraschungen.
(Marcel Proust)

Ein richtiger Optimist ist wie ein Dieb:
Er nimmt die Dinge zu leicht.
(Peter Frankenfeld)

Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin.
(Giacomo Casanova)

Die Vernunft ist gut,
aber besser ist die Liebe,
die uns der Vernunft entreißt.
Es kommt nicht darauf an,
viel zu denken,
sondern viel zu lieben.
(Teresa von Avila)

Gott gebe mir die Gelassenheit,
das hinzunehmen,
was nicht zu ändern ist.

Es ist nicht weise,
das zu verteidigen,
was man ohnehin aufgeben muss.
(Niccolo Machiavelli)

Wenn man in die falsche Richtung läuft,
hat es keinen Zweck,
das Tempo zu erhöhen.

Auf einem Dampfer,
der in die falsche Richtung fährt,
kann man nicht sehr weit in die richtige Richtung gehen.
(Michael Ende)

Schau niemals zurück.
Es sei denn,
du möchtest in diese Richtung gehen.
(Henry David Thoreau)

In dem Nichtwollen liegt der Grund,
das Nichtkönnen ist nur Vorwand.
(Lucius Annaeus Seneca)

Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.
(Leonardo da Vinci)

Etwas wollen heißt freilich auch:
auf der Hut sein gegen das,
was man nicht will.
(Golo Mann)

Fließendes Wasser fault nicht.

Ich bin fett und faul und stolz darauf.
(Garfield)

Es bringt nichts, den Bauch einzuziehen,
wenn man auf der Waage steht.
(Fritz Herdi)

Des Menschen Enge ist die Zeit.
(Friedrich von Schiller)

Es gibt Diebe,
die nicht bestraft werden und einem doch das Kostbarste stehlen,
nämlich die Zeit.

Aufschub ist der Dieb der Zeit.
(Edward Young)

Mit dem Aufschieben lassen wir das Leben nur enteilen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Das Aufschieben ist nur dann eine gute Sache,
wenn es keine Termine gibt.

Das Wichtigste im Leben ist zu wissen,
was das Wichtigste ist.
(Otto Milo)

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
würde ich die gleichen Fehler machen.
Aber ein bisschen früher,
damit ich mehr davon habe.
(Marlene Dietrich)

Es ist von großem Vorteil,
die Fehler, aus denen man lernen kann,
recht frühzeitig zu machen.
(Winston Churchill)

Der Edle geht gegen die eigenen Fehler an,
nicht gegen die Fehler der anderen.
(Konfuzius)

Jeder will lieber fremde Fehler verbessert haben als eigene.
(Marcus Fabius Quintillen)

Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite,
die er niemandem zeigt.
(Mark Twain)

Mit all der Mühe,
mit der wir manche unserer Fehler verbergen,
könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.
(Michelangelo)

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst.
Er gibt auch anderen eine Chance.
(Winston Churchill)

Aus Fehlern wird man klug,
darum ist einer nicht genug.

Fehler sind Tore zu neuen Entdeckungen.
(James Joyce)

Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt,
einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist,
immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert.
Die kleinen Fehler sind es,
die ihn liebenswert machen.
(Pearl Sydenstricker Buck)

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert,
begeht einen zweiten.
(Konfuzius)

Der schlimmste aller Fehler ist,
sich keines solchen bewusst zu sein.
(Thomas Carlyle)

Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer,
mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.
(Franz von Sales)

Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm,
wenn andere ihn begehen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Wer Fehler finden will,
findet sie auch im Paradies.
(Henry David Thoreau)

Wenn du Menschen beurteilst,
so frage nicht nach den Wirkungen,
sondern nach den Ursachen der Fehler,
die sie machen.
(Walther Rathenau)

Die Tür zum Paradies bleibt versiegelt.
Durch das Wort Risiko.
(Niklas Luhmann)

Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.
(Heinrich Heine)

Es ist besser,
in einer Wüste wach zu sein,
als in einem Paradies zu schlafen.
(Waldemar Bonsels)

Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen,
sondern mit dem Herzen.
(Bernhard von Clairvaux)

Jeder Mensch, der sich für etwas engagiert,
hat eine bessere Lebensqualität als andere,
die nur so dahinvegetieren.
(Bruno Kreisky)

Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten.
Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.
(Nagib Mahfuz)

Ein Mensch ist nie lange derselbe.
Er verändert sich ständig.
Nicht einmal für eine halbe Stunde bleibt er derselbe.
(Georges I. Gurdjieff)

Der Mensch kann nicht daran gemessen werden,
wie er sich in glücklichen Umständen verhält,
sondern nur daran,
wie er in bedrängter Lage handelt.
(Martin Luther King)

Wer sich allein langweilt,
ist auch zu zweit nicht sehr unterhaltend.

Ausdauer wird früher oder später belohnt,
meistens aber später.
(Wilhelm Busch)

Frühere Zeiten hält man immer für die besseren.
(Achim von Arnim)

Was hilft es,
bessere Zeiten zu wünschen und zu hoffen?
Ändert euch nur selbst,
so ändern sich auch die Zeiten.
Ohne Mühe geht nichts.
(Benjamin Franklin)

Die Leute sagen immer:
Die Zeiten werden schlimmer.
Die Zeiten bleiben immer.
Die Leute werden schlimmer.
(Joachim Ringelnatz)

Wir hätten wenig Mühe,
wenn wir niemals unnötige Mühe hätten.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Das meiste von dem,
was wir sagen und tun, ist unnötig und
wenn man es wegließe,
würde man mit mehr Muße und weniger Unruhe leben.
(Marc Aurel)

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Sobald man aufhört, treibt man zurück.
(Benjamin Britten)

Mäkeln und Tadeln ist bei vielen ein Trost für Unverständnis.
(Ludwig Feuerbach)

Nur wenige Menschen sind klug genug,
hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.

Wenn einer noch so klug ist,
so ist er oft doch nicht klug genug,
um den Dummen zu begreifen.
(Friedl Beutelrock)

Gegen Angriffe kann man sich wehren,
gegen Lob ist man machtlos.
(Sigmund Freud)

Die Leute bitten um Kritik,
aber sie wollen gelobt werden.
(William Somerset Maugham)

Die feinsten und doch zähesten Fesseln spinnt man aus Lob.
(Charles Tschopp)

Es sind die Begegnungen mit Menschen,
die das Leben lebenswert machen.
(Guy de Maupassant)

Sich selbst zu überraschen ist,
was das Leben lebenswert macht.
(Oscar Wilde)

Ich beschäftige mich nicht mit dem,
was getan worden ist,
Mich interessiert,
was getan werden muss.
(Marie Curie)

Es gibt nichts Gutes,
außer man tut es.
(Erich Kästner)

Wer nichts Böses tut,
hat damit noch nichts Gutes getan.

Vergeltet Böses mit Gerechtigkeit und Gutes mit Gutem.
(Konfuzius)

Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen,
sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun.
(Thornton Niven Wilder)

Brüder, solange wir Zeit haben,
lasst uns Gutes tun!
(Franz von Assisi)

Es ist nicht genug,
Gutes zu wünschen;
wir müssen auch Gutes tun.
(Ambrosius von Mailand)

Es gibt nichts Schlechtes,
an dem nicht auch etwas Gutes ist.
(Griechisches Sprichwort)

Viel Schlechtes entsteht,
indem man Gutes übertreibt.
(Thornton Wilder)

Das Tragische an jeder Erfahrung ist,
dass man sie erst macht,
nachdem man sie gebraucht hätte.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Erfahrung wird erst interessant,
wenn sie sich zu wiederholen beginnt.
(Elizabeth Bowen)

Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewissheit.
(Arthur Schopenhauer)

Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen und
der Dumme weiß alles besser.
(Sokrates)

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
durch Nachdenken ist der edelste,
durch Nachahmen der einfachste,
durch Erfahrung der bitterste.
(Konfuzius)

Wenn ein Mann etwas Blödsinniges tut,
dann tut er es immer aus den edelsten Motiven.
(Oscar Wilde)

Man muss nicht jede Erfahrung selber machen wollen.
(Günter Grass)

An Erfahrung fehlt es uns nicht,
aber an der Gemütsruhe,
wodurch das Erfahrene ganz allein klar, wahr, dauerhaft und nützlich wird.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Man muss durch schlechte Erfahrungen hindurchgehen und
nicht drum herum.
(Liza Minelli)

Weise ist nicht,
wer viele Erfahrungen macht,
sondern wer aus wenigen lernt,
viele nicht machen zu müssen.

Durch die Brille der Erfahrung wirst du beim zweiten Hinschauen klarer sehen.
(Henrik Ibsen)

Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen,
sondern nach seiner Fähigkeit,
Erfahrungen zu machen.
(George Bernard Shaw)

Erfahrungen nützen gar nichts,
wenn man keine Lehren daraus zieht.

Erfahrung heißt gar nichts.
Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
(Kurt Tucholsky)

Alle Konzepte, die man sich ausdenkt,
verhindern am Ende die Fähigkeit,
überhaupt Erfahrungen zu machen.
(Sam Shepard)

Es ist besser,
sich von Erfahrungen als von Zielen leiten zu lassen.
(Martin Walser)

Erfahrung vermehrt zwar unsere Weisheit,
verringert aber nicht unsere Torheiten.
(Josh Billings)

Wir glauben, Erfahrungen zu machen.
Aber die Erfahrungen machen uns.
(Eugene Ionesco)

Gott hat den Menschen erschaffen,
weil er vom Affen enttäuscht war.
Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Schaffen begrenzt das Gesichtsfeld,
betrachten erweitert es.
(Oscar Wilde)

Die Menschen von heute wünschen das Leben von übermorgen
zu den Preisen von vorgestern.
(Tennessee Williams)

Am kostbarsten sind immer die Dinge,
die keinen Preis haben.
(Luise Rinser)

Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.
(Oscar Wilde)

Alles hat seinen Preis, auch die Dinge,
von denen man glaubt,
dass man sie umsonst kriegt.
(Theodor Fontane)

Wir unterschätzen das, was wir haben und
überschätzen das, was wir sind.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Jedes Problem,
das keinen Rock trägt,
ist ein Geschenk.

Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Wenn Argumente fehlen,
kommt meist ein Verbot heraus.

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
(Kurt Tucholsky)

Alle Menschen sind klug:
die einen vorher,
die anderen hinterher.
(Voltaire)

Die Welt ist nicht so übel.
Man muss sie nur zu nehmen wissen.

Alles Große in unserer Welt geschieht nur,
weil jemand mehr tut, als er muss.

Wir gehen mit dieser Welt um,
als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.
(Jane Fonda)

Wer mit sich selbst in Frieden leben will,
muss sich so akzeptieren,
wie er ist.
(Selma Lagerlöf)

Wollen wir in Frieden leben,
muss der Friede aus uns selbst kommen.
(Jean Jacques Rousseau)

Die kleinen Sterne leuchten immer,
während die große Sonne untergeht.

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk,
aber keinen Sonnenaufgang.
(Friedrich Hebbel)

Vom Wahrsagen lässt sich leben in der Welt,
aber nicht vom Wahrheit sagen.
(Georg Christian Lichtenberg)

Alles, was du sagst, sollte wahr sein.
Aber nicht alles, was wahr ist, solltest du auch sagen.
(Voltaire)

Ein halbleeres Glas Wein ist zwar auch ein halbvolles,
aber eine halbe Lüge ist mitnichten eine halbe Wahrheit.
(Jean Cocteau)

Eine Lüge ist wie ein Schneeball.
Je länger man ihn wälzt,
desto größer wird er.
(Martin Luther)

Die Lüge aber ist alles Unrechts Quell und Anfang.
(Heinrich Laube)

Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo Da Vinci)

Wahre Schönheit kommt von innen.

Wo viel Licht ist,
ist auch viel Schatten.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
(Konrad Adenauer)

Was alle angeht,
können nur alle lösen.
(Friedrich Dürrenmatt)

Die Törichten besuchen in fremden Ländern die Museen.
Die Weisen aber gehen in die Tavernen.
(Erich Kästner)

Humanität besteht darin,
dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.
(Albert Schweitzer)

Schon mancher ist von den großen Stücken,
die man auf ihn gehalten hat,
erschlagen worden.
(Gabriel Laub)

Kein Mensch wird alle seine Sorgen mit einem Schlag los,
es sei denn,
er ist Boxer.
(Lore Krainer)

Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten,
damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und
der Welt kommt.
(Albert Schweitzer)

Um durch die Welt zu kommen,
ist es zweckmäßig,
einen großen Vorrat von Vorsicht und Nachsicht mitzunehmen.
(Arthur Schopenhauer)

Die Frage ist falsch gestellt,
wenn wir nach dem Sinn des Lebens fragen.
Das Leben ist es, das Fragen stellt.
(Viktor Frankl)

Der Sinn des Lebens besteht darin,
deine Gabe zu finden.
Der Zweck des Lebens ist,
sie zu verschenken.
(Pablo Picasso)

Es gehört schon eine Menge Mut dazu,
schlicht und einfach zu erklären,
dass der Zweck des Lebens ist,
sich seiner zu erfreuen.
(Lao-Tse)

Der Sinn des Lebens ist leben.
Das war's.
(Casper)

Wer des Lebens Bedingungen versteht,
der wird sich nicht abmühen um Dinge,
die für das Leben überflüssig sind.
(Dschuang Dsi)

Nur wer sein Ziel kennt,
findet den Weg.
(Laotse)

Wer hohe Türme bauen will,
der muss lange beim Fundament verweilen.

Was du liebst, lass frei.
Kommt es zurück,
gehört es dir für immer.
(Konfuzius)

Der beste Weg etwas zu lieben:
Realisieren, dass man es verlieren kann.

Hoffnung ist ein gutes Frühstück,
aber ein schlechtes Abendbrot.
(Francis Bacon)

Hoffnung ist wie Zucker im Tee:
Zwar klein,
aber sie versüßt alles.
(Konfuzius)

Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Nichts ist so hoffnungslos,
dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.
(Niccolo Machiavelli)

Wer die Hoffnung vor seinen Wagen spannt,
fährt doppelt so schnell.
(Polnisches Sprichwort)

Die Hoffnung ist im Allgemeinen ein schlechter Führer,
aber ein guter Gesellschafter.
(Lord Halifax)

Die Hoffnung bietet Anlass genug,
das Leben zu korrigieren.
(Karl Krolow)

Mut und Liebe haben eines gemeinsam:
Beide werden von der Hoffnung genährt.
(Napoleon)

Keine echte Hoffnung hat die Gegenwart unverändert gelassen.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Wir müssen begrenzte Fehlschläge akzeptieren,
aber wir dürfen niemals die grenzenlose Hoffnung verlieren.
(Martin Luther King)

Hoffnung sieht das Unsichtbare,
fühlt das Unfassbare und erzielt das Unerklärbare.
(Maximilian Kolbe)

Habe Hoffnungen, aber niemals Erwartungen.
Dann erlebst du vielleicht Wunder,
aber niemals Enttäuschungen.
(Franz von Assisi)

Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.
(Karl Jaspers)

Ich weigere mich,
ohne Hoffnung zu sein.
(Nadine Gordimer)

Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren,
nicht unsere Eigenheiten.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Manche kluge Frau lebt nur deshalb so einsam und allein,
weil sie nicht gelernt hat,
ihre Klugheit zu verbergen.
(Daphne du Maurier)

Takt ist die Fähigkeit,
einem anderen auf die Beine zu helfen,
ohne ihm dabei auf die Füße zu treten.
(Curt Goetz)

Wer sich nicht helfen will,
dem kann niemand helfen.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

An dem Unfug, der passiert,
sind nicht nur die schuld, die ihn tun,
sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
(Erich Kästner)

Es gibt sicher viele Gründe für eine Scheidung.
Aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit.
(Jerry Lewis)

Die jungen Leute leiden weniger unter ihren Fehlern
als unter der Weisheit der Alten.
(Marquis de Vauvenargues)

Wenn die jungen Menschen auf alles hören würden,
was die älteren ihnen sagen,
würde jede Entwicklung aufhören und die Welt stillstehen.
(Astrid Lindgren)

Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen.
Alter ist die Zeit, sie auszuüben.
(Jean-Jacques Rousseau)

Kluge Leute verstehen es,
den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.
(Françoise Rosay)

Die meisten Menschen benutzen ihre Jugend,
um ihr Alter zu ruinieren.
(Jean de la Bruyere)

Um die Welt zu ruinieren,
genügt es,
wenn jeder seine Pflicht tut.
(Winston Churchill)

Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt,
dann wäre sie heute noch nicht fertig.
(George Bernard Shaw)

Darüber,
wer die Welt erschaffen hat,
lässt sich streiten.
Sicher ist nur,
wer sie vernichten wird.
(George Adamson)

Man mutet sich so leichtfertig andern Menschen zu,
und dabei kann man sich kaum selbst ertragen.
(Wolfgang Borchert)

Die Welt gehört denen,
die zu ihrer Eroberung ausziehen,
bewaffnet mit Sicherheit und guter Laune.
(Charles Dickens)

Je kaputter die Welt draußen,
desto heiler muss sie zu Hause sein.
(Reinhard Mey)

Das meiste auf der Welt geht nicht durch Gebrauch kaputt,
sondern durch Putzen.
(Erich Kästner)

Je älter man wird,
desto ähnlicher wird man sich selbst.
(Maurice Chevalier)

Wenn man beginnt,
seinem Passfoto ähnlich zu sehen,
sollte man in den Urlaub fahren.
(Ephraim Kishon)

Sorgen ertrinken nicht im Alkohol.
Sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann)

Es hat keinen Sinn,
Sorgen in Alkohol zu ertränken,
denn Sorgen sind gute Schwimmer.
(Robert Musil)

Sorgen sollte man als Schlammpfützen betrachten:
heute voll Dreck -
und morgen trocken.
(Paul Wilson)

Bereits die Einstellung,
sich weniger Sorgen zu machen,
kann für mehr Freude im Leben sorgen.
(Ernst Ferstl)

Wenn wir Freude am Leben haben,
kommen die Glücksmomente von selber.
(Ernst Ferstl)

Wozu sich um das Leben Sorgen machen?
Keiner überlebt's.
(Truman Capote)

Sich Sorgen zu machen ist wie im Schaukelstuhl zu sitzen.
Es beschäftigt einen,
bringt einen aber nirgendwo hin.
(Glenn Turner)

Es ist manchmal gut,
die Sorgen so zu behandeln,
als ob sie nicht da wären.
Das ist das einzige Mittel,
ihnen die Wichtigkeit zu nehmen.
(Rainer Maria Rilke)

Wenn man umzieht,
ziehen die Sorgen nach.
(Kurt Tucholsky)

Die Altersweisheit gibt es nicht.
Wenn man altert,
wird man nicht weise,
sondern nur vorsichtig.
(Ernest Hemingway)

Alter ist für mich kein Gefängnis,
in das man eingesperrt ist,
sondern ein Balkon,
von dem man weitersieht.
(Marie Luise Kaschnitz)

Alter schützt vor Liebe nicht,
aber Liebe vor dem Altern.
(Coco Chanel)

Wenn wir alles an uns so lassen,
wie es eben ist,
altern wir am schönsten.
(Erika Pluhar)

Wir sollten alle anfangen zu leben,
bevor wir dafür zu alt werden.
(Marilyn Monroe)

Lang leben will halt alles,
aber alt werden will kein Mensch.
(Johann Nestroy)

Jeder möchte lange leben,
aber keiner will alt werden.
(Jonathan Swift)

Alle wollen alt werden,
aber keiner will es sein.
(Gustav Knuth)

Alt werden heißt sich selbst ertragen zu lernen.
(Hans Kudzus)

Alt werden ist die einzige Alternative zum Tod.

Alt werden ist nichts für Feiglinge.

Alt werden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt,
desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber um so weiter sieht man.
(Ingmar Bergman)

Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke,
dass man älter wird.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Der moderne Mensch in seiner Grausamkeit hat ein elftes Gebot erfunden:
du darfst nicht alt aussehen.
(Michel Simon)

Altern ist ein hochinteressanter Vorgang:
Man denkt und denkt und denkt -
plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.
(Ephraim Kishon)

Solange man neugierig ist,
kann einem das Alter nichts anhaben.
(Burt Lancaster)

Im Alter bereut man vor allem die Sünden,
die man nicht begangen hat.
(William Somerset Maugham)

Was tue ich:
Ich lasse das Alter auf mich zu kommen,
so angenehm wie möglich.

Alter ist kein Argument,
Jugend kein Freibrief für Intoleranz.
(Carl Friedrich von Weizsäcker)

Das Greisenalter,
das alle zu erreichen wünschen,
klagen alle an,
wenn sie es erreicht haben.
(Marcus Tullius Cicero)

Alter ist irrelevant,
es sei denn,
du bist eine Flasche Wein.
(Joan Collins)

Das Geheimnis ewiger Jugend besteht darin,
ehrlich zu leben, langsam zu essen und über sein Alter zu schweigen.
(Lucille Ball)

Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und
berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen.
(Charles Dickens)

Das Geheimnis eines schönen Alters ist der würdige Umgang mit der Einsamkeit.
(Gabriel Garcia Marquez)

Das Alter, das man haben möchte,
verdirbt das Alter, das man hat.
(Paul von Heyse)

Eines der besten Mittel gegen das Altwerden ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Wagens.
(Juan Manuel Fangio)

Wenn auf der Erde die Liebe herrschte,
wären alle Gesetze entbehrlich.
(Aristoteles)

Macht macht einsam.

Versuche niemals jemanden so zu machen,
wie du selbst bist.
Du solltest wissen,
dass einer von deiner Sorte genug ist.
(Ralph Waldo Emerson)

Besserwisser sind Leute,
die einem Pferd die Sporen geben,
auf dem sie gar nicht sitzen.
(Alain Peyrefitte)

Ein williges Pferd soll man nicht zuviel reiten.
(Martin Luther)

Provinz ist da,
wo man die Lehrer zu den Intellektuellen zählt.
(Andreas Rebers)

Intelligenz ist die Fähigkeit,
seine Umgebung zu akzeptieren.
(William Faulkner)

Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden.
Man muss sie auch gehen lassen.
(Jean Paul)

Kinder brauchen Liebe -
besonders wenn sie sie nicht verdienen.
(David Henry Thoreau)

Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt,
sondern wie Leuchten entzündet werden.
(Francois Rabelais)

Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit.
(Charles Dickens)

Die Aufgabe der Umgebung ist nicht,
das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren.
(Maria Montessori)

Es gibt kein problematisches Kind,
es gibt nur problematische Eltern.
(Alexander Sutherland Neill)

Sollen wir Kinder erziehen,
so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden.
(Martin Luther)

Ohne das Kind, das ihm hilft, sich ständig zu erneuern,
würde der Mensch degenerieren.
(Maria Montessori)

Das Familienleben ist das beste Band.
Und Kinder sind unsere besten Richter.
(Otto von Bismarck)

Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit.
(Karl Kraus)

Betrachten Sie Ihre Familie als neues und spannendes Projekt,
dessen einzelne Teilnehmer nicht von vornherein bestens qualifiziert sind.
(Jesper Juul)

Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern.
Nach einer gewissen Zeit fällen sie ihr Urteil über sie.
Und selten, wenn überhaupt je, verzeihen sie ihnen.
(Oscar Wilde)

Alle Kinder lächeln über die Ansichten ihrer Eltern -
bis sie selbst Eltern geworden sind.
(Liselotte Pulver)

Die Eltern machen Pläne,
und die Kinder tun,
was sie für richtig halten.
(Thomas Hardy)

Das Kind hat den Verstand immer vom Vater,
denn die Mutter hat ihren noch.
(Adele Sandrock)

Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun,
weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
(Aristoteles)

Der Unterschied zwischen Männern und Kindern besteht im Preis für ihre Spielsachen.

Das Einzige deiner Kinder,
das nie erwachsen wird,
ist dein Ehemann.
(Demi Moore)

Als Kind ist jeder ein Künstler.
Die Schwierigkeit liegt darin,
als Erwachsener einer zu bleiben.
(Pablo Picasso)

Das Leben ist eine Treppe:
Wir wissen nie,
ob es mit uns aufwärts oder abwärts geht.
(Ernst R. Hauschka)

Das Leben ist kein Heimspiel.

Das Leben soll sein wie ein stetiges, sichtbares Licht.
(Katherine Mansfield)

Leben ist die Lust, zu schaffen.
(Carl Spitzberg)

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen.
Wer sie aufzuheben versteht,
hat ein Vermögen.
(Jean Anouilh)

Wir alle müssen das Leben meistern.
Aber die einzige Art,
es zu meistern,
besteht darin,
es zu lieben.
(Georges Bernanos)

Wie gesagt,
das Leben muss noch vor dem Tode erledigt werden.
(Erich Kästner)

Wenn das Leben hart wird,
fängt für die Harten das Leben erst an.

Das Leben hat viel Ähnlichkeit mit dem Jazz;
es ist am besten,
wenn man improvisiert.
(George Gershwin)

Das Leben ist ein Prozess,
den man verliert,
was man auch tut und wer man auch ist.
(Thomas Bernhard)

Das Leben zwingt uns oft auf den Boden,
aber du kannst entscheiden,
ob du liegen bleibst oder wieder aufstehst.
(Jackie Chan)

Wir sind dazu da,
einander das Leben zu versüßen und zu erleichtern,
und nicht,
es zu verbittern und mühselig zu machen.
(Jeremias Gotthelf)

Wenn du das Leben liebst,
dann vergeude keine Zeit,
denn daraus besteht das Leben.
(Benjamin Franklin)

Was wäre das Leben,
hätten wir nicht den Mut,
etwas zu riskieren?
(Vincent van Gogh)

Während man's aufschiebt,
geht das Leben vorüber.
(Lucius Annaeus Seneca)

Das einzige, was noch schwieriger ist,
als ein geordnetes Leben zu führen:
es nicht anderen aufzuzwingen.
(Marcel Proust)

Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit.
(Wilhelm von Humboldt)

Verstehen kann man das Leben rückwärts,
leben muss man es aber vorwärts.
(Sören Kierkegaard)

Das Leben ist wie Fahrradfahren.
Man muss sich vorwärts bewegen,
um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.
(Albert Einstein)

In einem wankenden Schiff fällt um,
wer stillsteht,
nicht wer sich bewegt.
(Ludwig Börne)

Liebe das Leben, das du lebst.
Lebe das Leben, das du liebst.
(Bob Marley)

Frag nicht, was das Leben dir gibt,
frag, was du gibst.
(Alfred Adler)

Das Leben ist eine Nuss.
Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.
(Arthur Miller)

Das Leben ist niemals so schlecht oder gut wie man glaubt.
(William Somerset Maugham)

Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut -
das ist die Kunst des Lebens.
(Theodor Fontane)

Jedes Ende ist ein neuer Anfang.

Die Großen schaffen das Große,
die Guten das Dauerhafte.

Denn das Große ist nicht,
dass einer dies oder jenes ist,
sondern dass er es selbst ist;
und das kann jeder Mensch sein,
wenn er will.
(Sören Kierkegaard)

In jedem Menschen steckt viel mehr,
als er selbst weiß.
Es gilt nur, diesen Schatz zu heben.
(Robert Jungk)

In jedem Menschen ist etwas Kostbares,
das in keinem anderen ist.
(Martin Buber)

Um klar zu sehen,
genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupery)

Wer immer das letzte Wort haben will,
spricht bald mit sich allein.

Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zwecke entgegen.
(Arthur Schopenhauer)

Wer mit allem Tun und Sinnen immer in die Zukunft starrt,
wird die Zukunft nie gewinnen und
verliert die Gegenwart.
(Julius Wolff)

Ein leidenschaftlicher Raucher,
der immer wieder von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest,
hört in den meisten Fällen auf -
zu lesen.
(Winston Churchill)

Wer in der Zukunft lesen will,
muss in der Vergangenheit blättern.
(Andre Malraux)

Man kann die Vergangenheit nicht löschen wie ein Tonband;
sie lebt mit uns.
(Francois Mauriac)

Vergangenes kann man nicht ändern,
aber sich kann man ändern -
für die Zukunft.
(Hans Fallada)

Schon oft hat das Lesen eines Buches jemandes Zukunft beeinflusst.
(Ralph Waldo Emerson)

Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
(Franz Kafka)

Ein guter Aphorismus ist die Weisheit eines ganzen Buches
in einem einzigen Satz.
(Theodor Fontane)

Alles hat zwei Seiten.
Aber erst wenn man erkennt,
dass es drei sind,
erfasst man die Sache.
(Heimito von Doderer)

Kein gutes Buch oder irgendetwas Gutes zeigt seine gute Seite zuerst.
(Thomas Carlyle)

Was tun die Personen in einem Buch,
wenn es gerade niemand liest?
(Michael Ende)

Als lange vergangen empfinden wir Zeiten,
deren wir uns lange erinnern.
(Augustinus von Hippo)

Das Beste an der Zukunft ist,
dass niemals zwei Tage auf einmal kommen.
(Dean Acheson)

Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst.
Der eine ist gestern und der andere ist morgen.
(Dalai Lama)

Aus der Vergangenheit kann jeder lernen.
Heute kommt es darauf an,
aus der Zukunft zu lernen.
(Herman Kahn)

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen,
ist, sie zu gestalten.
(Willy Brandt)

Wir können die Zukunft gar nicht vorhersagen,
allenfalls erfinden.
(Dennis Gabor)

Die Zukunft soll man nicht voraussehen,
sondern möglich machen.
(Antoine de Saint-Exupery)

Die Zukunft hängt davon ab,
was wir heute tun.
(Mahatma Gandhi)

Wenn es keine schlechten Menschen gäbe,
gäbe es keine guten Juristen.
(Charles Dickens)

Von den Schlechten verlacht zu werden,
ist fast ein Lob.
(Erasmus von Rotterdam)

Man muss etwas Neues machen,
um etwas Neues zu sehen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Wenn uns etwas aus dem gewohnten Gleis wirft,
meinen wir, alles sei verloren,
dabei fängt etwas Neues, Gutes an.
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Wer den goldenen Mittelweg wählt,
bleibt zur Strafe auch immer darauf.
(Ilona Bodden)

Die Stille stellt keine Fragen,
aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.
(Ernst Ferstl)

Das Herz hat seine Gründe,
die der Verstand nicht kennt.
(Blaise Pascal)

Wer es gelernt hat,
sich von der Herrschaft des Ärgers zu befreien,
wird das Leben viel lebenswerter finden.
(Bertrand Earl Russell)

Es wäre dumm,
sich über die Welt zu ärgern.
Sie kümmert sich nicht darum.
(Marcus Aurelius)

Es ist unmöglich,
jemandem ein Ärgernis zu geben,
wenn er's nicht nehmen will.
(Friedrich von Schlegel)

Das Ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.
(Kurt Tucholsky)

Das Ärgern hab' ich eigentlich aus meinem Programm gestrichen,
ebenso das Verwundern über meine Mitmenschen.
(Franziska Gräfin zu Reventlow)

Es gibt ein altes bewährtes Mittel gegen den Ärger,
welchen einem die angebliche Unzulänglichkeit eines anderen verursacht:
besser machen.
(Carl Spitteler)

Wenn du besonders ärgerlich und wütend bist,
erinnere dich,
dass das menschliche Leben nur einen Augenblick währt.
(Mark Aurel)

Jede Rohheit hat in ihrem Ursprung eine Schwäche.
(Lucius Annaeus Seneca)

Es ist wertvoller,
stets den Respekt der Menschen als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben.
(Jean-Jacques Rousseau)

Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.
(William Shakespeare)

Je hohler das Schlagwort ist,
desto mehr Lärm kann man damit erzeugen.
(John Boyton Priestley)

Wenn ein Problem zum Schlagwort geworden ist,
wird es mit Sicherheit nicht gelöst,
sondern nur zerredet werden.
(Otto Heuschele)

Dir kann passieren, was will:
Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel)

Jeder schließt von sich auf andere und vergisst,
dass es auch anständige Menschen gibt.
(Heinrich Zille)

Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen,
wenn es das Unrecht nicht gäbe.
(Heraklit)

Es geht ungerecht zu auf der Welt:
Ein Schurke darf sich jede Anständigkeit herausnehmen,
ein anständiger Mensch aber nicht die kleinste Schurkerei.
(Mark Twain)

Es ist leicht, gut,
aber sehr schwierig,
gerecht zu sein.
(Victor Hugo)

Man kann niemanden überholen,
wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut)

Für die Welt bis du irgendjemand,
aber für irgendjemand bis du die Welt.
(Erich Fried)

Wir wissen wohl, was wir sind,
aber nicht, was wir werden können.
(William Shakespeare)

Wenn du das Ende von dem erreichst,
was du wissen solltest,
stehst du am Anfang dessen,
was du fühlen solltest.
(Khalil Gibran)

Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus.
(Alexander Freiherr von Humboldt)

Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.
(Henry Ford)

Ich verstehe nicht,
warum Leute Angst vor neuen Ideen haben.
Ich habe Angst vor den alten.
(John Cage)

Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen.
Die meisten Menschen sind von Ideen besessen.
(Samuel Coleridge)

Die Ideen sind nicht dafür verantwortlich,
was die Menschen aus ihnen machen.
(Werner Heisenberg)

Die besten Ideen kommen immer drei Minuten zu spät oder
hundert Jahre zu früh.
(Nicolai Hartmann)

So ist das Menschenleben,
das reine Würfelspiel.
(Martin Luther)

Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet.
Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die ersten vierzig Jahre des Lebens sind der Text,
die restlichen Jahre sind der Kommentar.
(Arthur Schopenhauer)

Bete nicht um leichtere Last,
sondern um einen stärkeren Rücken.
(Teresa von Avila)

Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt,
kommt zu keiner.
(Harold Macmillan)

Entscheide lieber ungefähr richtig,
als genau falsch.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
(Lucius Annaeus Seneca)

Alles was lediglich wahrscheinlich ist,
ist wahrscheinlich falsch.
(Rene Descartes)

Mancher glaubt,
beliebt zu sein,
dabei hat man sich nur an seine Art gewöhnt.
(Upton Sinclair)

Wer sich selbst nichts gönnt,
ist geizig.

Alle Augen schauen,
wenige beobachten,
sehr wenige erkennen.
(Albert Sanchez Pinol)

Nicht alles,
was man nicht versteht,
ist falsch.

Die Kunst ist,
einmal mehr aufzustehen,
als man umgeworfen wird.
(Winston Churchill)

Erkläre dich nicht,
beschwere dich nicht.
(Queen Mum)

Was aber eine Einheit bilden soll,
muss der Art nach verschieden sein.
(Aristoteles)

Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen.
Gleich krähen andere Hähne mit.
(Karl Heinrich Waggerl)

Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.
(Max Weber)

Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und
auf einen festen Entschluss an.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Hüte dich vor dem Entschluss,
zu dem du nicht lächeln kannst.
(Heinrich vom Stein)

Hüte Dich vor dem Zorn eines geduldigen Menschen.
(John Dryden)

Es ist eine Krankheit der Menschen,
dass sie ihr eigenes Feld vernachlässigen,
um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen.
(Vicky Baum)

Kahl und jämmerlich würde so manches Stück Erde aussehen,
wenn kein Unkraut darauf wüchse.
(Wilhelm Raabe)

Hast du keine Feinde,
dann hast du keinen Charakter.
(Paul Newman)

Ehe man anfängt,
seine Feinde zu lieben,
sollte man seine Freunde besser behandeln.
(Mark Twain)

Was dein Feind nicht wissen soll,
das sage deinem Freund nicht.
(Arthur Schopenhauer)

Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern,
sondern an das Schweigen unserer Freunde.
(Martin Luther King)

Mehr als durch gesprochene Worte kann man durch
ungesprochene Worte Schuld auf sich laden.
(Adolf Damaschke)

Daran erkenne ich den Freund,
dass er mich oder sich nicht unterhalten,
sondern bloß dasitzen will.
(Jean Paul)

Der einzige Weg,
einen Freund zu haben,
ist der,
selbst ein solcher zu sein.
(Ralph Waldo Emerson)

Man muss mit seinen Feinden leben,
da man ja nicht jedermann zum Freund haben kann.
(Alexis de Tocqueville)

Sei reizend zu deinen Feinden.
Nichts ärgert sie mehr.
(Carl Orff)

Ehrlichkeit ist gegenüber dem Feind ein Kann,
dem Freund ein Soll und
sich selbst ein Muss.
(Philip Rosenthal)

Es ist niemals zu spät,
ehrlich zu sein.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Wenn Sie sich nicht ab und zu schämen,
sind Sie nicht ehrlich.
(William Faulkner)

Der Freund ist einer,
der alles von dir weiß,
und der dich trotzdem liebt.
(Elbert Hubbard)

Ein alter Freund ist besser als zwei neue.
(Jakov Ignjatovic)

Der, der Geld verliert, verliert einiges;
der, der einen Freund verliert, verliert viel mehr;
der, der das Vertrauen verliert, verliert alles.
(Eleanor Roosevelt)

Ein Freund ist ein Mensch,
der die Melodie deines Herzes kennt und sie dir vorspielt,
wenn du sie vergessen hast.
(Albert Einstein)

Wenn ein Freund weggeht,
muss man die Türe schließen,
sonst wird es kalt.
(Bertolt Brecht)

Es ist besser, einen Freund zu haben, der viel wert ist,
als viele zu haben, die nichts wert sind.
(Julius Wilhelm Zincgref)

Du musst, um eines Menschen Wert zu erfassen,
ihn erst über andere urteilen lassen.
(Heinrich Leuthold)

Wer Neues schaffen will,
hat alle zu Feinden,
die aus dem Alten Nutzen ziehen.
(Niccolo Machiavelli)

Manchmal ist zu spät genau richtig.

Die Exoten sind immer die anderen.
(Ortrud Beginnen)

Ignorieren ist noch keine Toleranz.
(Theodor Fontane)

Nur wer gegen den Strom schwimmt,
kommt an die Quelle.

Es ist einfacher,
kritisch zu sein als korrekt.
(Benjamin Disraeli)

Verhalte dich so, wie du sein willst,
und bald wirst du so sein, wie du dich verhältst.
(Leonhard Cohen)

Fantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit,
aber etwas lebhafter als die Mama.
(Carl Spitteler)

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Etwa die gute Hälfte aller Fremdwörter kann man vermeiden;
man soll's auch tun.
(Kurt Tucholsky)

Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit,
auf etwas Notwendiges zu verzichten,
um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
(Vittorio De Sica)

Die wahre Lebenskunst besteht darin,
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
(Pearl Sydenstricker Buck)

Die Lebenskunst besteht darin,
zu wissen,
wie man sich an wenigem erfreut und vieles erträgt.
(William Hazlitt)

Lebenskunst ist die Fähigkeit,
gerade das Einfache besonders zu genießen.
(Thomas Romanus Bökelmann)

Lebenskunst besteht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit,
mit Menschen auszukommen,
die man nicht leiden kann.
(Samuel Goldwyn)

Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.
(Coco Chanel)

Das Management ist die schöpferischste aller Künste.
Es ist die Kunst,
Talente richtig einzusetzen.
(Robert McNamara)

Alle Menschen haben die Anlage,
schöpferisch tätig zu sein.
Nur merken es die meisten nie.
(Truman Capote)

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg,
der nur dahin führt,
wo andere bereits gegangen sind.
(Alexander Graham Bell)

Geh Deinen Weg und lass die Leute reden!
(Dante Alighieri)

Viele Menschen wissen,
dass sie unglücklich sind.
Aber noch mehr Menschen wissen nicht,
dass sie glücklich sind.
(Albert Schweitzer)

Wenn man glücklich ist,
so gibt es noch viel zu tun:
das Trösten der anderen.
(Jules Renard)

Um glücklich zu sein im Leben,
brauchen wir etwas zu arbeiten,
etwas zu lieben und
etwas, auf das wir hoffen können.
(Joseph Addison)

Willst du einen Augenblick glücklich sein,
räche dich.
Willst du ein Leben lang glücklich sein,
schenke Vergebung.
(Jean Baptiste Henri Lacordaire)

Ein wenig Hilfe muss das Glück schon haben.

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.
(Ernest Hemingway)

Glück: der Zustand des still lachenden.
Eins-Seins mit der Welt.
(Hermann Hesse)

Glück ist immer das,
was man dafür hält.
(Ingrid Bergmann)

Glück ist ein Maßanzug.
Unglücklich sind meist die,
die den Maßanzug eines anderen tragen möchten.
(Karl Böhm)

Sich glücklich fühlen,
auch ohne Glück;
das ist Glück.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Glück ist,
wenn das Pech die anderen trifft.
(Horaz)

Glück besteht in der Kunst,
sich nicht zu ärgern,
dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern sich zu freuen,
dass der Dornenstrauch Rosen trägt.
(Arabisches Sprichwort)

Es wird nie rote Rosen regnen.
Wenn wir mehr Rosen wollen,
müssen wir mehr Rosen pflanzen.
(George Eliot)

Glück ist ein Parfüm,
das du nicht auf andere sprühen kannst,
ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.
(Ralph Waldo Emerson)

Glück kann man mit Geld nicht kaufen,
aber mit Geld kann man Anderen Glück kaufen.
(Freddie Mercury)

Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.
(William Shakespeare)

Höhepunkt des Glücks ist es,
wenn der Mensch bereit ist,
das zu sein,
was er ist.
(Erasmus von Rotterdam)

Glück ist das einzige,
was wir anderen geben können,
ohne es selbst zu haben.
(Carmen Sylva)

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.
Wer andere glücklich macht, wird glücklich.
(Andre Gide)

Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können,
so sollten wir es auf jeden Fall tun,
mag er uns darum bitten oder nicht.
(Hermann Hesse)

Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde,
das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
(Demokrit)

Glück gleicht durch Höhe aus,
was ihm an Länge fehlt.
(Robert Frost)

Das Glück ist eine leichtfertige Person,
die sich stark schminkt und von ferne schön ist.
(Johann Nepomuk Nestroy)

Glück ist ein Schmetterling,
der sich immer unserem Griff entzieht,
wenn man ihn jagt,
der sich aber auf uns niederlässt,
wenn wir ganz still dasitzen.
(Nathaniel Hawthorne)

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
habe ich beschlossen,
glücklich zu sein.
(Voltaire)

Deine erste Pflicht ist,
dich selbst glücklich zu machen.
Bist du glücklich,
so machst du auch andere glücklich.
(Ludwig Feuerbach)

Kehr in dich still zurück,
ruh in dir selber aus,
so fühlst du höchstes Glück.
(Friedrich Rückert)

Das Glück ist das einzige,
das sich verdoppelt,
wenn man es teilt.
(Albert Schweitzer)

Glücklichsein hängt nicht davon ab,
dass wir bekommen, was wir nicht haben,
sondern wie gut wir nutzen, was wir haben.
(Thomas Hardy)

Die Bescheidenheit glücklicher Menschen kommt von der Ruhe,
welche das Glück ihren Gemütern verleiht.
(La Rochefoucauld)

So muss man leben!
Immer die kleinen Freuden aufpicken,
bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.
(Theodor Fontane)

Glück bekommt man nicht geschenkt.
Es entsteht durch eigene Handlungen.
(Dalai Lama)

Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glück ist der Weg.
(Buddha)

Glück ist meist nur ein Sammelname für Tüchtigkeit,
Klugheit, Fleiß und Beharrlichkeit.
(Charles F. Kettering)

Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung.
Aber das Glück findet sich nur ein,
wenn man keine Bedingungen stellt.
(Artur Rubinstein)

Die Liebenden fordern immer Glück voneinander,
die Freunde geben es sich.
(Sully Prudhomme)

Denke daran,
dass etwas,
was Du nicht bekommst,
manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.
(Dalai Lama)

Um ernst zu sein,
genügt Dummheit,
während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist.
(William Shakespeare)

Vom Leben nichts zu erwarten,
ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit.
(George Bernard Shaw)

Alles in der Welt ist Torheit,
nur nicht die Heiterkeit.
(Friedrich der Große)

Heiterkeit ist der Himmel,
unter dem alles gedeiht.
(Jean Paul)

Humor ist Verstand plus Herz geteilt durch Selbsterkenntnis.
(Francois Truffaut)

Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist,
sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren,
sondern sie mit Weisheit zu ertragen.
(Charles Dickens)

Humor und Geduld geben eine unwiderstehliche Mischung.
(Wilhelm Busch)

Humor ist der Knopf,
der verhindert,
dass uns der Kragen platzt.
(Joachim Ringelnatz)

Humor ist die Medizin,
die am wenigsten kostet und am leichtesten einzunehmen ist.
(Giovannino Guareschi)

Humor ist,
wenn man trotzdem lacht.

Aller Humor fängt damit an,
dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.
(Hermann Hesse)

Kein Geist ist in Ordnung,
dem der Sinn für Humor fehlt.
(Samuel Taylor Coleridge)

Ein Mensch ohne Humor ist wie ein Haus mit immer trüben Fenstern.
(Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling)

Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg.
(Ludwig Feuerbach)

Humor ist keine Gabe des Geistes,
er ist eine Gabe des Herzens.
(Ludwig Börne)

Humor ist nicht erlernbar.
Neben Geist und Witz setzt er vor allem ein großes Maß
an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe.
(Curt Goetz)

Humorlose Leute sind immer das Lustigste.
(Helge Schneider)

In ein reinliches Haus zu kommen ist eine Freude,
wenn es auch sonst geschmacklos gebauet und verziert ist.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich hasse diejenigen,
die List für Weisheit,
die Ungehorsam für Kühnheit und
Geschwätz für Wahrheit nehmen.
(Konfuzius)

Kannst du das Anderssein eines anderen Menschen nicht verzeihen,
bist du noch weit ab vom Wege zur Weisheit.
(Konfuzius)

Leute, die nicht lachen, sind keine ernsthaften Leute.
(Frederic Chopin)

Das untrüglichste Zeichen krankhafter Kontaktarmut ist die Humorlosigkeit.
(Edward Albee)

Einbildungskraft ist eine Eigenschaft,
die den Menschen dafür entschädigt,
was er nicht ist.
Und der Sinn für Humor tröstet ihn für das,
was er ist.
(Oscar Wilde)

Nirgendwo fällt Humorlosigkeit mehr auf als beim Lachen.
(Oliver Hassencamp)

Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen.
Sie lachen gern,
bevor sie anfangen zu küssen.
(Jerry Lewis)

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer,
mit denen sie lachen konnten.
(Anton Tschechow)

Krisen meistert man am besten,
indem man ihnen zuvorkommt.
(Walt Whitman Rostow)

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen.
Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.
(John F. Kennedy)

Wenn die Passion fehlt,
fehlt alles.
Ohne Leidenschaft ist nichts zu erreichen.
(Alberto Moravia)

Die Vernünftigen halten bloß durch -
die Leidenschaftlichen leben.
(Nicholas Chamfort)

Man versteht junge Menschen nur dann,
wenn man seine eigene Jugend nicht vergessen hat.
(Vicky Baum)

Jeder Mensch hat das Recht auf schlechte Laune.
Man sollte das in die Verfassung aufnehmen.
(Georges Simenon)

Jeder hat das Recht,
sein eigenes Schicksal zu bestimmen.
(Bob Marley)

Man braucht zwei Jahre,
um sprechen zu lernen,
und fünfzig,
um schweigen zu lernen.
(Ernest Hemingway)

Ratschläge sind wie abgetragene Kleider:
Man benützt sie ungern,
auch wenn sie passen.
(Thornton Wilder)

Mit nichts ist man freigiebiger als mit Ratschlägen,
und mit nichts sollte man zurückhaltender sein.
(Francois de La Rochefoucauld)

Ein guter Rat ist wie Schnee.
Je sanfter er fällt,
desto länger bleibt er liegen und
desto tiefer dringt er ein.
(Simone Signoret)

Wenn wir sicher zu Hause sitzen,
wünschen wir uns,
wir hätten ein Abenteuer zu bestehen.
(Thornton Wilder)

Manches beginnt als Abenteuer und endet als teurer Abend.
(Willy Reichert)

Abenteuer sucht man nicht,
Abenteuer hat man.
(Manfred Hinrich)

Das Unwichtige vergessen ist eine der bedeutsamsten Voraussetzungen,
das Wesentliche zu erkennen.
(Erich Limpach)

Auf das Wesentliche stößt man zufällig.
(Luc Bondy)

Wenn alles im Eimer ist,
so bleibt uns noch der Eimer.

Haltung ist die halbe Figur.

Ein freundliches Wort kostet nichts und
ist doch das schönste Geschenk.
(Daphne du Maurier)

Ein freundliches Wort ist weit mehr wert als es kostet.
(Ernst Ferstl)

Ein freundliches Wort kann drei Wintermonate warm machen.
(Japanisches Sprichwort)

Seid freundlich, eifrig und gütig zu jedem,
der eurer bedarf.
(Johannes van Ruysbroeck)

Sei gütig, denn alle Menschen,
denen du begegnest,
kämpfen einen schweren Kampf.
(Platon)

Es liegt in der menschlichen Natur,
vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.
(Anatole France)

Selbstdenken ist der höchste Mut.
Wer wagt,
selbst zu denken,
der wird auch selbst handeln.
(Bettina von Arnim)

Jene, die nicht bereit sind, ihr Denken zu ändern,
vermögen überhaupt nie etwas zu ändern.
(George Bernhard Shaw)

Es ist ein Unterschied zwischen Denken und Gedanken haben.

Die Fähigkeit,
heute auch einmal anders zu denken als gestern,
unterscheidet den Klugen vom Starrsinnigen.

Es ist nicht gut,
immer nur an das zu denken,
was die Leute sagen,
aber es ist noch weniger gut,
gar nicht daran zu denken.
(Theodor Fontane)

Wer wagt, selbst zu denken,
der wird auch selbst handeln.
(Bettina von Arnim)

Das Schlimme ist,
dass die Unfähigkeit zu denken
so oft mit der Unfähigkeit zu schweigen Hand in Hand geht.
(Hans Krailsheimer)

Den Zeitverlust durch Denken nenn' ich Umsicht.
(Publilius Syrus)

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt,
aber vielen bleibt es erspart.
(Curt Goetz)

Der Kopf ist rund,
damit das Denken die Richtung wechseln kann.
(Francis Picabia)

Wir lieben Menschen,
die frisch heraus sagen,
was sie denken.
Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir.
(Mark Twain)

Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken,
ist einer von ihnen überflüssig.
(Winston Churchill)

In jeder Epoche gibt es Menschen,
die nicht wie jene denken,
die nicht denken.
(Marguerite Yourcenar)

Wer im 20. Jahr nicht schön,
im 30. Jahr nicht stark,
im 40. Jahr nicht klug und
im 50. Jahr nicht reich ist,
der hat dies auch später nicht zu erwarten.
(Martin Luther)

Mit 20 Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat,
mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und
mit 60 das Gesicht, das er verdient.
(Albert Schweitzer)

Auch als 60-Jähriger kann man sich wie 40 fühlen.
Allerdings nur noch eine halbe Stunde am Tag.
(Anthony Quinn)

Ich bin stolz auf die Falten.
Sie sind das Leben in meinem Gesicht.
(Brigitte Bardot)

Was ich habe, ist Charakter in meinem Gesicht.
Hat mich 'ne Menge langer Nächte und Drinks gekostet,
das hinzukriegen.
(Humphrey Bogart)

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht,
seinen Charakter im Dunkeln.
(Konfuzius)

Den Charakter eines Menschen erkennt man an den Scherzen,
die er nicht übel nimmt.
(Christian Morgenstern)

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,
so gib ihm Macht.
(Abraham Lincoln)

Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.
(Hermann Hesse)

Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten.
An Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.
(Jean-Jacques Rousseau)

Gewohnheiten sind die Fingerabdrücke des Charakters.
(Alfred Polgar)

Das Unglück ist der Prüfstein des Charakters.
(Samuel Smiles)

Die Einsamkeit macht uns härter gegen uns und
sehnsüchtiger gegen die Menschen,
in beiden verbessert sie den Charakter.
(Friedrich Nietzsche)

Eigensinn ist die Parodie des Charakters.
(Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost
als auf der Stelle einen neuen zu machen.
(Jean Paul)

Phantasie ist die Kunst aus Fehlern zu lernen,
die man noch machen wird.
(Horaz)

Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)

Ein Mensch ohne Phantasie ist wie ein Vogel ohne Flügel.
(Wilhelm Raabe)

Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.
(Friedrich Schiller)

Der Weg ist das Ziel.
(Konfuzius)

Das Streben nach Vollkommenheit macht manche Menschen vollkommen unerträglich.
(Pearl Sydenstricker Buck)

Wer auf andere nicht mehr angewiesen zu sein glaubt,
wird unerträglich.
(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues)

Am andern liebt man Vollkommenheiten,
an sich nicht.
(Jean Paul)

Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge.
(Arthur Schopenhauer)

Wie du in die Welt liebst,
liebt sie dich zurück.
Und das Leben ist dankbar.
(Prentice Mulford)

Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt,
wird die Welt Frieden finden.
(Jimi Hendrix)

Es gibt keinen Weg zum Frieden.
Der Frieden ist der Weg.
(Mahatma Gandhi)

Hüte dich vor dem Imposanten!
Aus der Länge des Stiels kann man nicht auf die Schönheit der Blüte schließen.
(Peter Altenberg)

Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch:
Sie müssen auf die unpünktlichen warten.
(Alexander Roda Roda)

Es ist das Geheimnis einer guten Ehe,
einer Serienaufführung immer wieder Premierenstimmung zu geben.
(Max Ophüls)

Lieber eine gesunde Verdorbenheit als eine verdorbene Gesundheit.

Manche Leute trinken so oft auf die Gesundheit anderer,
bis die eigene ruiniert ist.
(Heinz Schenk)

Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht,
dass es immer schwerer wird,
einen Menschen zu finden,
der völlig gesund ist.
(Aldous Huxley)

Es gibt tausend Krankheiten,
aber nur eine Gesundheit.
(Ludwig Börne)

Die ständige Sorge um die Gesundheit ist auch eine Krankheit.
(Platon)

Die Gesundheit ist wie das Salz.
Man bemerkt nur, wenn es fehlt.

Was nützt einem die Gesundheit,
wenn man ansonsten ein Idiot ist.
(Theodor Wiesengrund Adorno)

Der beste Schutz gegen die Managerkrankheit ist eine gute Sekretärin.
(Ferdinand Sauerbruch)

Die Verliebten kehren immer an die Orte der Ereignisse zurück.

Das Dumme am Leben ist,
dass es keiner lebend übersteht.

Wenn es dem Esel zu gut geht,
geht er aufs Eis.

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.
(Charlie Chaplin)

Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes,
aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Dem Mensch fällt mehr auf,
was ihm fehlt,
als das, was er besitzt.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Eigentum ist eine Falle:
was wir glauben zu besitzen,
besitzt tatsächlich uns.
(Alphonse Karr)

Mancher lehnt eine gute Idee nur deshalb ab,
weil sie nicht von ihm ist.
(Luis Bunuel)

Jeder Tag,
an dem du nicht lächelst,
ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)

Der Gesunde hat viele Wünsche,
der Kranke nur einen.

Die Sterne lügen nicht mehr als die meisten Menschen.

Wer leicht rot wird,
sollte beim Lügen Grün tragen.
(Yves Saint Laurent)

Um einen Schmetterling lieben zu können,
müssen wir auch ein paar Raupen mögen.
(Antoine de Saint-Exupery)

Es ist sehr viel einfacher,
Leute in den Krieg zu schicken,
als einen Krieg zu verhindern.
(50 Cent)

Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen.
(Marlene Dietrich)

Nur wer viel allein ist,
lernt gut denken.
(Waldemar Bonsels)

Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau.
Er wartet, bis sie es selbst tut.
(Humphrey Bogart)

Mit dem Band,
das ihre Herzen binden sollte,
haben sie ihren Frieden stranguliert.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Solange man selbst redet,
erfährt man nichts.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Nie wieder arm sein nicht für eine Million.

Ein Mann, der liebt, vergisst sich selbst.
Eine Frau, die liebt, vergisst die anderen Frauen.
(Daphne Du Maurier)

Wer eine Katze hat,
braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.
(Daniel Defoe)

Eine Katze, die einen Kanarienvogel gefressen hat,
kann darum noch nicht singen.

Frauen sind wie Katzen:
Beide kann man nur zwingen,
das zu tun,
was sie selber mögen.
(Colette)

Der Katzen Spiel ist der Mäuse Tod.
(Martin Luther)

Es ist schwer,
eine Katze wieder in den Sack zu bekommen,
wenn man sie erst einmal rausgelassen hat.
(Robert Lembke)

Wer bei den Wölfen sein will,
muss mit ihnen heulen.
(Martin Luther)

Eine Sau bleibt eine Sau,
auch wenn sie Kutsche fährt.
(Deutsches Sprichwort)

Die Männer sind nicht immer,
was sie scheinen,
allerdings selten etwas Besseres.
(Queen Victoria)

Die Menschen sind nicht immer,
was sie scheinen,
aber selten etwas Besseres.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Frauen sind immer erstaunt, was Männer alles vergessen.
Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.
(Peter Bamm)

Die Schönheit brauchen wir Frauen,
damit die Männer uns lieben,
die Dummheit,
damit wir die Männer lieben.
(Coco Chanel)

Man soll die Männer nehmen, wie sie sind -
und die Frauen, wie sie sein möchten.
(Frank Wedekind)

Ohne Frauen geht es nicht.
Das hat sogar Gott einsehen müssen.
(Eleonora Duse)

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen,
nennt man das "Denken".
Wenn Frauen das gleiche tun,
heißt das "Frisieren".
(Anna Magnani)

Die meisten Frauen setzen alles daran,
einen Mann zu ändern,
und wenn sie ihn dann geändert haben,
mögen sie ihn nicht mehr.
(Marlene Dietrich)

Jeder Mann hat ernsthafte Absichten,
wenn man sich die Mühe macht,
sie ihm beizubringen.
(Jane Fonda)

Es ist leichter,
einen Mann zu finden,
als ihn wieder loszuwerden.
(Gina Lollobrigida)

Schön, wenn man die Frau fürs Leben gefunden hat.
Noch schöner, wenn man ein paar mehr kennt.
(Woody Allen)

Manche Männer bemühen sich lebenslang,
das Wesen einer Frau zu verstehen.
Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen
z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

Die große Frage,
worauf ich noch keine Antwort gefunden habe,
trotz dreißig Jahre Erforschung der weiblichen Seele,
ist:
Was will die Frau?
(Sigmund Freud)

Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren;
sie sitzt bloß dabei und sieht zu,
wie er sich selbst dazu macht.
(Frank Sinatra)

Eine Frau verzeiht alles -
aber sie erinnert uns oft daran,
dass sie uns verziehen hat.
(Karlheinz Böhm)

Warum soll ich heiraten und einen Mann unglücklich machen,
wenn ich Single bleiben und tausend unglücklich machen kann.
(Sarah Jessica Parker)

Richtig verheiratet ist der Mann erst dann,
wenn er jedes Wort versteht,
dass seine Frau nicht gesagt hat.
(Alfred Hitchcock)

Es ist leichter,
Liebhaber als Ehemann zu sein,
weil es schwerer ist,
alle Tage Geist zu haben,
als von Zeit zu Zeit eine hübsche Bemerkung zu machen.
(Honore de Balzac)

Eilen hilft nichts;
zur rechten Zeit fortgehen,
das ist's.
(Jean de la Fontaine)

Gleich getan,
ist Zeit gespart.

Reichtum ist, wenn man über seine Zeit herrscht.
(Peter Höeg)

Menschen schlagen die Zeit tot,
bis sie sich revanchiert.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Wir müssen die Zeit als Werkzeug benutzen,
nicht als Couch.
(John F. Kennedy)

Denk immer daran,
dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt,
nämlich: Sofort!
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Denk falsch,
wenn du magst,
aber Denk um Gottes Willen für dich selber.
(Doris Lessing)

Man darf nie so viel zu tun haben,
dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
(John Robinson Jeffers)

Es ist immer wieder erstaunlich,
wie schnell sich eine miserable Gegenwart in eine gute alte Zeit verwandelt.
(Gustav Knuth)

Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an.
Eine schöne Frau lässt sie vergessen.
(Maurice Chevalier)

Man kann die Zeit nicht aufhalten,
aber für die Liebe bleibt sie manchmal stehen.
(Pearl Sydenstricker Buck)

Die Zeit mag Wunden heilen,
aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.
(Mark Twain)

Zeit ist der Horizont des Seins.
(Martin Heidegger)

Es ist gut,
wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint,
das uns verbraucht,
sondern als etwas,
das uns vollendet.
(Antoine de Saint-Exupery)

Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis.
(Anatole France)

Kein Tag hat genug Zeit,
aber jeden Tag sollten wir uns genug Zeit nehmen.
(John Donne)

Die Leute,
die niemals Zeit haben,
tun am wenigsten.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht,
jammert am meisten,
dass sie so knapp ist.
(Jean de la Bruyere)

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte,
ist die vorüber, in der man kann.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat,
findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
(Eugene Ionesco)

Kein Mensch ist so beschäftigt,
dass er nicht die Zeit hat,
überall zu erzählen,
wie beschäftigt er ist.
(Robert Lembke)

Nimm dir Zeit zum Nachdenken,
aber wenn es Zeit für Aktionen ist,
dann hör auf zu denken und tu es.
(Andrew Jackson)

Nichts reduziert Ängste so gewaltig wie sofortige Aktion.
(Walter Anderson)

Die Zeit lässt sich weder von Geduldigen noch von Ungeduldigen beeinflussen.
(Josef F. Bloberger)

Es wird immer behauptet,
die Zeit verändere die Dinge,
aber in Wahrheit musst du sie selbst ändern.
(Andy Warhol)

Die Zeit vergeht nicht schneller als früher,
aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.
(George Orwell)

Die Zeit geht so schnell und
ich habe es längst aufgegeben,
mit ihr um die Wette zu laufen.
(Rainer Maria Rilke)

Man verliert die meiste Zeit damit,
dass man Zeit gewinnen will.
(John Steinbeck)

Suche die Stille auf und nimm die Zeit und dem Raum,
um in deine eigenen Träume und Ziele hineinzuwachsen.

Der Raum ist dem Ort,
was die Ewigkeit der Zeit ist.
(Joseph Joubert)

Menschen, die ihre Zeit schlecht verwenden,
sind die ersten, die sich über deren Kürze beklagen.
(Jean de la Bryere)

Pünktlichkeit ist die Kunst, richtig abzuschätzen,
um wie viel der andere sich verspäten wird.
(Bob Hope)

Eine glückliche Ehe ist eine Ehe,
in der die Frau ein bisschen blind und der Mann ein bisschen taub ist.
(Gordon Dean)

Eine der erogensten Zonen der Frau ist ihre Intelligenz.
(Shirley MacLaine)

Die kluge Frau freut sich, wenn man sie für schön hält.
Die schöne Frau freut sich, wenn man sie für klug hält.

Die Ahnung der Frau ist meistens zuverlässiger als das Wissen des Mannes.
(Rudyard Kipling)

Als Junggeselle ist der Mann ein Pfau,
als Bräutigam ein Löwe und
als Verheirateter ein Esel.

Einen Mann der Tat erkennt man daran,
dass er nie schlecht gelaunt ist.
(Fernando Pessoa)

Ein kluger Mann schafft sich mehr Gelegenheiten,
als er vorfindet.
(Francis Bacon)

Ein Mann wird nicht arm,
wenn er höflich spricht.

Sei höflich zu allen,
aber freundschaftlich mit wenigen,
und diese wenigen sollen sich bewähren,
ehe du ihnen Vertrauen schenkst.
(George Washington)

Ich finde bewundern höflicher als loben.
(Marie de Sevigne)

Höflichkeit ist der Versuch,
Menschenkenntnis durch gute Manieren zu mildern.
(Jean Gabin)

Höflichkeit bedeutet meistens,
dass man den Leuten nicht sagt,
was man gerade über sie denkt.
(Katherine Hepburn)

Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit.
Wer nicht höflich genug, ist auch nicht menschlich genug.
(Joseph Joubert)

Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.
(Ralph Waldo Emerson)

Die Frauen verlangen Unmögliches:
Man soll ihr Alter vergessen,
aber sich immer an ihren Geburtstag erinnern.
(Karl Farkas)

Die Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens,
zum Beispiel die Männer.
(William S. Maugham)

Die einzigen Männer,
die Frauen durchschauen,
sind die Röntgenärzte.
(Sascha Guitry)

Ich habe es satt,
die Menschen zu durchschauen.
Es ist so leicht,
und es führt zu nichts.
(Elias Canetti)

Frauen,
die lange ein Auge zudrücken,
tun es am Ende nur noch,
um zu zielen.
(Humphrey Bogart)

Frauen misstrauen Männern im Allgemeinen zu sehr und im Besonderen zu wenig.
(Gustave Flaubert)

Frauen möchten in der Liebe Romane erleben,
Männer Kurzgeschichten.
(Daphne du Maurier)

Man tut das meiste im Leben,
auch wenn man andere Gründe vorschützt,
der Frauen wegen.
(Hermann Hesse)

Man darf nicht mehr Glück verbrauchen,
als man erzeugt.
(Glenn Close)

Sogar der Specht verdankt seinen Erfolg der Tatsache,
dass er seinen Kopf benutzt.
(Woody Allen)

Achte dich selbst,
wenn du willst,
dass andere dich achten sollen!
(Adolph Freiherr von Knigge)

Wer zugibt,
dass er feige ist,
hat Mut.
(Fernandel)

Stelle keine Fragen,
auf denen du die Antworten nicht wissen willst.
(aus dem Film: Man In Black 3)

Wenn du eine weise Antwort verlangst,
musst du vernünftig fragen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist,
dass der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben.
(Elbert Hubbard)

Einen Gescheiten kann man überzeugen,
einen Dummen muss man überreden.
(Curt Goetz)

Wahre Bildung besteht darin,
zu wissen, was man kann,
und ein für alle Mal zu lassen, was man nicht kann.
(Hermann Bahr)

Bildung ist das,
was übrig bleibt,
wenn wir vergessen,
was wir gelernt haben.
(Edward Frederick Lindley Wood)

Bildung ist das,
was die meisten empfangen,
viele weitergeben und
wenige haben.
(Karl Kraus)

Die Bildung kommt nicht vom Lesen,
sondern vom Nachdenken über das Gelesene.
(Carl Hilty)

Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher.
(Lothar Schmid)

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
(Arthur Schopenhauer)

Bildung ist die Fähigkeit,
sich alles anzuhören und
dabei weder die Selbstbeherrschung zu verlieren noch das Selbstvertrauen.
(Robert Frost)

Ein Ziel von Bildung ist zu merken,
wenn jemand Unsinn redet.
(Harold MacMillan)

Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.
(Anselm Feuerbach)

Wenn Verstand und Unverstand sich berühren,
so gibt es einen elektrischen Schlag.
Das nennt man Polemik.
(Friedrich von Schlegel)

Polemik ist die Waffe der Wahrhaftigkeit gegen die Kaltschnäuzigkeit der Lügen.
(Elmar Kupke)

Das wichtigste Resultat aller Bildung ist die Selbsterkenntnis.
(Ernst von Feuchtersleben)

Alles, was uns an anderen missfällt,
kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.
(Carl Gustav Jung)

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Niemand glaubt,
mehr davon zu brauchen als er hat.
(Rene Descartes)

Gebildet ist, wer Parallelen sieht,
wo andere völlig Neues erblicken.
(Anton Graf)

Der Kluge gibt so lange nach,
bis er der Dumme ist.
(Walter Kempowski)

Dumme rennen,
Kluge warten,
Weise gehen in den Garten.
(Rabindranath Tagore)

Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken.
Er merkt es nur nicht.
(Danny Kaye)

Das Problem der Welt ist,
dass intelligente Menschen voller Zweifel und
Dumme voller Selbstvertrauen sind.
(Charles Bukowski)

Die größte Ehre,
die man einem Menschen antun kann,
ist die,
dass man zu ihm Vertrauen hat.
(Matthias Claudius)

Dumme Gedanken hat jeder,
aber der Weise verschweigt sie.
(Wilhelm Busch)

Dumme Fragen zu stellen, ist leichter,
als dumme Fehler zu verbessern.
(Heinrich Böll)

Toleranz heißt: die Fehler der anderen entschuldigen.
Takt heißt: sie nicht bemerken.
(Arthur Schnitzler)

Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern;
denn siehe,
du hast auch viel an dir,
was andere tragen müssen.
(Thomas von Kempen)

Jede Dummheit findet einen, der sie macht.
(Tennessee Williams)

Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)

Lache nie über die Dummheit der anderen.
Sie ist deine Chance.
(Winston Churchill)

Halte dich immer für dümmer als die anderen -
sei es aber nicht.
(Jean Cocteau)

Ein Kluger bemerkt alles.
Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
(Heinrich Heine)

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr.
Aber die anderen leiden.
(Paul-Henri Spaak)

Dummheiten können reizend sein,
Dummheit nicht.
(Alberto Moravia)

Man kann Dummheit sorgfältig durch Erziehung zu Vorurteilen herbeiführen.
(Alexander Mitscherlich)

Die Grausamkeit empört,
aber die Dummheit entmutigt.
(Albert Camus)

Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen,
denn die Auswahl ist so groß.
(Bertrand Arthur William Russell)

Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren -
auch die Dummheit.
(Erich Kästner)

In den Tälern der Dummheit wächst für einen Philosophen immer noch mehr Gras
als auf den kahlen Hügeln der Gescheitheit.
(Ludwig Wittgenstein)

Es schadet nicht,
hinter die eigenen unleidlichen Gedanken einen Punkt zu setzen.
(Virginia Woolf)

Nichts ist entweder gut oder schlecht.
Es sind unsere Gedanken,
die es dazu machen.
(Benjamin Franklin)

Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in einen blauen Fluss,
schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben -
und dann: vergiss sie.
(Zen-Weisheit)

Vom Gedanken bis zur Ausführung vergehen viele Worte.
(Siegfried Wache)

Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -,
dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.
(Christian Morgenstern)

Nichts ist so beständig wie der Wandel.
(Heraklit)

Was ich vom Leben gelernt habe,
kann ich in drei Worte fassen:
Es geht weiter.
(Robert Lee Frost)

Man muss viel gelernt haben,
um über das,
was man nicht weiß,
fragen zu können.
(Jean-Jacques Rousseau)

Sein ist, wahrgenommen zu werden.

Mach sichtbar,
was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.
(Robert Bresson)

Liebe endet nicht,
weil man sich nicht sehen kann.

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute,
eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.
(Friedrich Dürrenmatt)

Frei sein, heißt wählen können, wessen Sklave man sein will.
(Jeanne Moreau)

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat,
ist ein Sklave.
(Friedrich Nietzsche)

Die Straße des geringsten Widerstandes ist nur am Anfang asphaltiert.
(Hans Kasper)

Freundlichkeit ist eine Sprache,
die Taube hören und Blinde sehen.
(Mark Twain)

Ein schlechtes Gewissen ist ein unsanftes Ruhekissen.

Ein schlechtes Gewissen ist der beste Beweis für ein gutes Gedächtnis.
(Selma Lagerlöf)

Das Gedächtnis ist das Tagebuch,
das wir alle bei uns tragen.
(Oscar Wilde)

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
(Jean-Bapitiste Massillon)

Ein gutes Gedächtnis ist ein Fluch,
der einem Segen ähnlich sieht.
(Harold Pinter)

Alte Leute sind gefährlich;
sie haben keine Angst vor der Zukunft.
(George Bernhard Shaw)

Alt ist man erst dann,
wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
(Coco Chanel)

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
(Konfuzius)

Egal, wie weit der Weg ist,
man muss den ersten Schritt tun.
(Mao Tse Tung)

Nichts ist so erfrischend wie ein beherzter Schritt über die Grenzen.
(Keith Haring)

Alles, was du brauchst, ist Liebe.
(John Lennon)

Versuch' stets ein Stückchen Himmel über deinem Leben frei zu halten.
(Marcel Proust)

Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen,
weder in der Welt noch in einem Kloster,
sondern nur in der eigenen Seele finden.
(William Somerset Maugham)

Unsere einzige Aufgabe im Leben besteht darin,
unsere eigene Seele zu retten.
(Simone de Beauvoir)

Wer auf der Stelle tritt,
kann nur Sauerkraut fabrizieren.
(Peter Ustinov)

Die Frau ist das Kamel,
das uns hilft,
die Wüste des Lebens zu durchqueren.
(Ben Gurion)

Jeder von uns ist sein eigener Teufel,
und wir machen uns diese Welt zur Hölle.
(Oscar Wilde)

Ein Blick in die Welt beweist,
dass Horror nichts anderes ist als Realität.
(Alfred Hitchcock)

Gerate niemals überstürzt in Wut,
du hast genug Zeit.
(Ralph Waldo Emerson)

Fehler entstehen durch Hast -
deshalb tue niemals etwas in Unruhe.
(Sprichwort aus China)

Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.
(Joachim Ringelnatz)

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.
(Noel Coward)

Wer sich selbst liebt,
hat keinen Rivalen.
(Marcus Tullius Cicero)

Es gibt nichts Schöneres,
als geliebt zu werden,
geliebt um seiner selbst willen oder
vielmehr trotz seiner selbst.
(Victor Hugo)

Geliebt zu werden kann eine Strafe sein.
Nicht wissen, ob man geliebt, ist Folter.
(Robert Lemke)

Ehe:
gegenseitige Freiheitsberaubung im beiderseitigen Einvernehmen.
(Oscar Wilde)

In der Ehe ist es wichtig,
dass man versteht,
harmonisch miteinander zu streiten.
(Anita Ekberg)

Manche Ehe gilt nur deshalb als gut,
weil beide Partner ungewöhnlich begabte Schauspieler sind.
(Vanessa Redgave)

Die Ehe könnte die schönste Sache der Welt sein,
wenn es mehr Kür und weniger Pflicht gäbe.
(Jeanne Moreau)

Die Ehe ist im Leben auch eine Art Sicherheitsgurt:
Unfallfolgen aller Art werden dadurch erheblich gemildert.
(Heinz Rühmann)

Das Schönste,
was wir erleben können,
ist das Geheimnisvolle.
(Albert Einstein)

Bei Tage ist es kinderleicht,
die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen.
Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.
(Ernest Hemingway)

Wem genug zu wenig ist,
dem ist nichts genug.
(Epikur von Samos)

Genug zu haben ist Glück,
mehr als genug zu haben ist unheilvoll.
Das gilt von allen Dingen,
aber besonders vom Geld.
(Norwegisches Sprichwort)

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)

Ich kann mir nicht vorstellen,
dass es einen Menschen gibt,
der nicht immer neue Bedürfnisse hat.
(Ludwig Erhard)

Auch die Güte hat ihren heiklen Punkt,
da wird sie zur Dummheit.
(Jean Giono)

Beharrliche Güte siegt auch über schlechte Menschen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Auch in einem Rolls-Royce wird geweint -
vielleicht sogar noch mehr als in einem Bus.
(Francoise Sagan)

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute.
Seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
(George Bernard Shaw)

Man sollte nur Kriege führen,
die man auch gewinnen kann.

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius null.
Und das nennen sie ihren Standpunkt.
(Albert Einstein)

Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele,
und niemand kommt,
um sich daran zu wärmen.
(Vincent van Gogh)

Die kürzesten Worte,
nämlich "Ja" und "Nein",
erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras von Samos)

Es gibt Menschen,
deren einmalige Berührung mit uns für immer den Stachel in uns zurücklässt,
ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.
(Christian Morgenstern)

Wir verlangten nicht so ehrgeizig die Achtung der Menschen,
wenn wir sicherer wären,
sie zu verdienen.
(Luc de Clapiers Vauvenargues)

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
(Erasmus von Rotterdam)

Unser größter Ruhm ist nicht,
niemals zu fallen,
sondern jedes mal wieder aufzustehen.
(Ralph Waldo Emerson)

Wer noch staunen kann,
der wird auf Schritt und Tritt belohnt.
(Oskar Kokoschka)

Gegner brauchen einander oft mehr als Freunde,
denn ohne Wind gehen keine Mühlen.
(Hermann Hesse)

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
(Aristoteles)

Hindernisse überwinden ist der Vollgenuss des Daseins.
(Arthur Schopenhauer)

Es ist nie zu spät,
so zu sein,
wie man es gerne gewesen wäre.
(George Eliot)

Es ist nie zu früh, manchmal zu spät.
(Sprichwort aus China)

Es ist niemals zu spät,
um neu anzufangen.
Es ist niemals zu spät,
um glücklich zu sein.
(Jane Fonda)

Die wahre Größe eines Menschen äußert sich in der Art,
in der er auf einen Vorteil verzichten kann.
(Josef F. Bloberger)

Größe ist nicht alles.
Die kleinere Truppe wir sind,
dafür größer im Geist.
(Yoda)

Als ich des Suchens müde war,
erlernte ich das Finden.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Ich mag Kritik,
aber sie muss zu meinen Gunsten ausfallen.
(Mark Twain)

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht,
ist es sinnlos,
miteinander Pläne zu machen.
(Konfuzius)

Die wenigsten Menschen werden selbst den Ansprüchen gerecht,
die sie an andere stellen.
(Damaris Wieser)

Wer seine Ansprüche aufgibt,
schränkt sein Sichtfeld ein.

Es hat sich bewährt,
an das Gute im Menschen zu glauben,
aber sich auf das Schlechte zu verlassen.
(Alfred Polgar)

Ich bin töricht gewesen,
an das Gute im Menschen zu glauben.
(Paul Gauguin)

Auch der allzu große Eifer im Guten kann zu allen Zeiten
das Gute hindern und das Böse befördern.
(Johann Peter Hebel)

Das Gegenteil von Gut ist nicht Böse,
sondern gut gemeint.
(Kurt Tucholsky)

Wenn das Böse die Dreistigkeit hat,
muss das Gute den Mut haben.

Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen,
niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren.
(Thomas von Aquin)

Das Böse widerlegt das Gute nicht,
das Gute aber widerlegt das Böse.
(Ernst Bloch)

Oft verliert man das Gute,
wenn man das Bessere sucht.
(Pietro Metastasio)

Tue das Gute vor dich hin und bekümmere dich nicht,
was daraus werden wird.
(Matthias Claudius)

Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein.
Tu es trotzdem.
(Mutter Teresa)

Das Gute geht immer seinen spurlosen Weg,
das Böse zieht immer seine Folgen nach sich.
(Knut Hamsun)

Die Wurzel alles Bösen in der Welt ist der Mangel an Liebe zu sich selbst.
(Thomas von Aquin)

Zyniker ist einer,
der den Glauben an das Böse im Menschen noch nicht verloren hat.
(Ron Kritzfeld)

Alle menschlichen Verfehlungen sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.
(Alfred Adler)

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels,
sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben,
solange man sich nicht langweilt.
(Sören Kierkegaard)

Wir leben in einer Zeit des eiligen Müßiggangs.
Viele Leute tun nichts,
aber sie tun es in Eile.
(Curtis Baker)

In notwendigen Dingen Einheit.
In fraglichen Dingen Freiheit.
In allen Dingen Liebe.
(Augustinus)

Mut beruht vor allem auf dem Willen,
ihn zu haben.
(Ellen Key)

Leicht muss man sein:
mit leichtem Herz und leichten Händen,
halten und nehmen,
halten und lassen.
(Hugo von Hofmannsthal)

Nutze die Talente, die du hast.
Die Wälder wären sehr still,
wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
(Henry van Dyke)

Sei du selbst!
Alle anderen sind bereits vergeben.
(Oscar Wilde)

Wir sollten stets eingedenk sein,
dass der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder.
(Arthur Schopenhauer)

Die Jugend wäre eine schönere Zeit,
wenn sie erst später im Leben käme.
(Charlie Chaplin)

Du bist alles, was du hast.
(Janis Joplin)

Husten macht vor dem Fernseher nur halb so viel Spaß wie im Theater.

Die meisten Kranken gehen zum Arzt.
Nur die Erkälteten gehen ins Theater oder Konzert.
(Heinz Drache)

Widersprich nicht,
bevor du nicht widerdacht hast.
(Martin Andersen-Nexö)

Toleranz ist vor allem die Erkenntnis,
dass es keinen Sinn macht,
sich aufzuregen.
(Ambrose Gwinnett Bierce)

Wenn's keinen Sinn hat,
dann hat's wenigstens Unsinn.
(Ingo Insterburg)

Sei aufrichtig in allem, was du sagst,
aber sage um der Aufrichtigkeit willen nicht alles.
(Peter Benary)

Was wir wissen, ist ein Tropfen.
Was wir nicht wissen, ist ein Ozean.
(Isaac Newton)

Im Tropfen ist das ganze Meer.
(Gerhart Hauptmann)

Mit einem Brunnenfrosch kann man nicht über den Ozean sprechen.
(Zhuangzi)

Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.
(Jean Moliere)

Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise,
sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.
(Ralph Waldo Emerson)

In einer Diktatur kann das Halten von Papageien lebensgefährlich sein.
(Jack Lemmon)

Niemand ist so beflissen,
immer neue Eindrücke zu sammeln,
als derjenige,
der die alten nicht zu verarbeiten versteht.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Alles Alte,
soweit es den Anspruch darauf verdient hat,
sollen wir lieben;
aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.
(Theodor Fontane)

Das Neue ist nicht immer das Bessere,
aber das Bessere ist immer neu.
(Günther Baruschke)

Eine Freundschaft, gegründet auf ein Geschäft,
ist besser als ein Geschäft, gegründet auf Freundschaft.
(John Davison Rockefeller)

Du weißt, dass Freundschaft keine Nutz-,
sondern eine Zierpflanze ist.
(Alfred Polgar)

Freundschaft und Liebe werden an den Enttäuschungen gemessen,
die sie zu ertragen vermögen.
(Charles Tschopp)

In Wirklichkeit ist die Freundschaft genauso heilig und so ewig wie die Ehe.
(Katherine Mansfield)

Bei der Freundschaft fängt's erst an,
interessant zu werden.
Sich paaren können auch Hunde.
(Hildegard Knef)

Ich bin überzeugt,
dass Hunde im Grunde denken,
die Menschen seien verrückt.
(John Steinbeck)

Die einzigen Gipfelgespräche,
die wirklich einen Sinn haben,
sind die der Alpinisten.
(Luis Trenker)

Um das Geheimnis der Tiefen zu ergründen,
muss man manchmal nach den Gipfeln schauen.
(Henri Bergson)

Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(Herbert George Wells)

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten,
denn niemand kann einen daran hindern,
klüger zu werden.
(Konrad Adenauer)

Gott lässt vieles zu,
was die Menschen verbieten möchten.
(Henry Miller)

Wenn Du sie nicht überzeugen kannst,
verwirre sie.

Ein Experte ist ein Mann,
der hinterher genau sagen kann,
warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
(Winston Churchill)

Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen:
Sie tötet alles.
(Honore de Balzac)

Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.
(Karl Jaspers)

Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein,
sich zu verbergen.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Wer sich selbst treu bleiben will,
kann nicht immer anderen treu bleiben.
(Christian Morgenstern)

Richtige Zeitplanung ist ein Rezept der Erfolgreichen;
sinnvolle Zeitgestaltung eines der Weisen.
(Hans A. Hey)

Umändern kann sich niemand,
bessern kann sich jeder.
(Ernst von Feuchtersleben)

Wenn du zu deinen Schwächen stehst und keinen falschen Eindruck säst,
gibst du dir damit keine Blöße,
im Gegenteil - gewinnst du Größe.
(Karl-Heinz Söhler)

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.

Die beste Schönheitscreme für das Gesicht ist ein Lächeln.
(Fred Ammon)

Lächeln ist die eleganteste Art,
dem Gegner die Zähne zu zeigen.
(Epiktet)

Gott schenkt dir das Gesicht.
Lächeln musst du selber.

Eile ist die Flucht vor dem Leben.
(Josef F. Bloberger)

Einen Vorsprung im Leben hat,
wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden.
(John Fitzgerald Kennedy)

Wenn man zu lange auf den richtigen Zeitpunkt wartet,
läuft man Gefahr ihn zu verpassen.

Zuhören ist eine leise, aber elementare Äußerung guten Benehmens.
(Thaddäus Troll)

Wer nicht lange und geduldig zuhören kann,
der wird am Andern immer vorbeireden und
es selbst schließlich gar nicht mehr merken.
(Dietrich Bonhoeffer)

Eitle Leute können nicht schlau sein,
weil sie nicht die Kraft haben,
zu schweigen.
(Marquis de Vauvenargues)

Es gibt nichts Schöneres,
als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören.
(Helmut Qualtinger)

Es ist besonders schwer zu schweigen,
wenn man nichts zu sagen hat.
(Coco Chanel)

Wovon man nicht sprechen kann,
darüber muss man schweigen.
(Ludwig Wittgenstein)

Gepriesen sei derjenige,
der nichts zu sagen hat und davon absieht,
das zu beweisen.
(George Eliot)

Menschen, die etwas zu sagen haben,
werden keine Redner.
(Finley Peter Dunne)

Nur stets zu sprechen,
ohne was zu sagen,
das war von je der Redner größte Gabe.
(August von Platen-Hallermünde)

Es kommt nicht darauf an,
wieviel man redet,
sondern ob man sich etwas zu sagen hat.
(Josef F. Bloberger)

Wer was zu sagen hat, hat keine Eile.
Er lässt sich Zeit und sagt's in einer Zeile.
(Erich Kästner)

Was du mir sagst, das vergesse ich.
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun lässt, das verstehe ich.
(Konfuzius)

Je älter man wird,
desto mehr schätzt man die Kunst des konstruktiven Schweigens.
(Ezra Pound)

Das ist schön,
mit jemandem schweigen zu können.
(Kurt Tucholsky)

Schweigen heißt:
Nicht sagen, was man kann.
Und nur das ist die fruchtbare Stille.
(Jose Ortega y Gasset)

Die besten Reformer,
die die Welt je gesehen hat,
sind die,
die bei sich selbst anfangen.
(George Bernard Shaw)

Der beste Lehrer ist jener,
der sich nach und nach überflüssig macht.
(George Orwell)

Die Autorität des Lehrers schadet oft denen,
die lernen wollen.
(Marcus Tullius Cicero)

Kleider machen wohl Leute, aber keine Menschen.
(Erich Brock)

Mit Kleidung kann man sich keine Persönlichkeit zusammenbauen.
Das geht immer nur bis zum Hals.
(Helmut Lang)

Lerne zuhören,
und Du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen,
die dummes Zeug reden.
(Platon)

Die Menschen erkennen selten das eigene Glück,
doch das der anderen entgeht ihnen niemals.
(Andre Gide)

Wer allzu klug ist,
findet keine Freunde.

Man weiß selten, was Glück ist.
Aber man weiß meistens, was Glück war.
(Francoise Sagan)

Ein Scheckbuch lässt sich im Tode nicht mitnehmen.
Angesichts der Ewigkeit gilt eine einzige Währung:
Gelebte Liebe.
(Dom Helder Camara)

Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird,
zu leben.
(Marcus Aurelius)

Das Leben ist schwächer als der Tod,
und der Tod ist schwächer als die Liebe!
(Khalil Gibran)

Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod,
weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben.
(Peter Ustinov)

Wer seinen Horizont erweitert,
verkleinert den Himmel.
(Klaus Kinski)

Man ist nie so sehr bei sich,
als wenn man sich verliert.
(Robert Musil)

Die ewige Liebe muss man unbedingt mehrere Male erleben - zum Vergleich.
(Katherine Hepburn)

Nichts ist unglaubwürdiger als die Wirklichkeit.
(Fjodor Dostojewski)

Arbeitswut ist nur der Versuch,
den eigenen Problemen auszuweichen.
(Erwin Ringel)

Es ist ganz in Ordnung,
sich Ziele zu setzen,
solange man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abbringen läßt.
(Dough Larsen)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,
ist nichts im Vergleich zu dem,
was in uns liegt.
(Henry David Thoreau)

Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann,
ist seelisch bereits tot.
(Albert Einstein)

Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann,
wenn sie vergeht.
(Friedrich Hebbel)

Man muss auf anständige Weise verstehen, älter zu werden,
um die Chance zu wahren, jung zu bleiben.
(Theodor Heuss)

Nichts macht so alt wie der ständige Versuch,
jung zu bleiben.
(Robert Mitchum)

Im Grunde haben die Menschen nur zwei Wünsche:
Alt zu werden und dabei jung zu bleiben.
(Peter Bamm)

Du bist so jung wie deine Zuversicht und so alt wie deine Verzweiflung.
(Albert Schweitzer)

Man bleibt jung,
so lange man noch lernen,
neue Gewohnheiten annehmen und
Widerspruch ertragen kann.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Solange man bewundern und lieben kann,
ist man immer jung.
(Paul Casals)

Das hat man nicht in seiner Macht,
in wen man sich verliebt.
(Henrik Ibsen)

Arbeiten, um nicht denken zu müssen,
ist auch Faulheit.
(Erhard Blanck)

Von nichts wird man so rasch alt wie von Faulheit.
(Miguel Angel Asturias)

Wenn die Faulheit auch keine Tugend ist,
ein paradiesisches Laster ist sie auf jeden Fall.
(Peter Bamm)

Jede Bemühung um Besitz und Macht raubt uns Kräfte und
lässt uns ärmer werden.
(Hermann Hesse)

Der Besitz erzeugt nicht nur Pflichten,
er schafft so viele,
dass eine Fülle davon Qual ist.
(Oscar Wilde)

Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will,
muss man sie gut bezahlen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wir sind vom gleichen Stoff,
aus dem die Träume sind,
und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
(William Shakespeare)

Nenne dich nicht arm,
weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind;
wirklich arm ist nur,
der nie geträumt hat.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.
(Josephine Baker)

Alle Träume können wahr werden,
wenn wir den Mut haben,
ihnen zu folgen.
(Walt Disney)

Und wenn unsere Träume wahr würden,
auch dann würden wir noch Enttäuschung fühlen.
(James Fenimore Cooper)

Ich weiß,
dass Träume nur in Erfüllung gehen,
wenn man selbst etwas dafür tut.
(Morgan Freeman)

Tätigkeit ist der letzte Ausweg jener,
die nicht verstehen zu träumen.
(Oscar Wilde)

Der unwiderstehlichste Mensch auf Erden ist der Mensch,
dessen Träume wahr geworden sind.
(Tania Blixen)

Das Träumen ist der Sonntag des Denkens.
(Henri-Frederic Amiel)

Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.
(Franziska zu Reventlow)

Wenn deine Taten andere dazu anregen,
mehr zu träumen, mehr zu lernen und mehr aus sich zu machen,
dann bist du ein Führer.
(John Adams)

Wenn deine Taten für dich sprechen,
unterbrich sie nicht!
(Henry J. Kaiser)

Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Kleine Taten, die man ausführt,
sind besser als große, die man plant.
(George C. Marshall)

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist,
dass ein Mensch viele gute Taten tun muss,
um zu beweisen,
dass er tüchtig ist,
aber nur einen Fehler zu begehen braucht,
um zu beweisen,
dass er nichts taugt.
(George Bernard Shaw)

Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem aber mit dir selbst.
(Franziskus von Sales)

Geduld ist Kraft in der höchsten Potenz.
(Gertrud von Le Fort)

Geduld ist die Kunst,
nur langsam wütend zu werden.
(Sprichwort aus Japan)

Als ich meinen Schmerz auf den Acker der Geduld pflanzte,
brachte er die Frucht des Glücks hervor.
(Khalil Gibran)

Geduld ist die Stütze der Schwäche,
Ungeduld der Ruin der Stärke.
(Charles Caleb Colton)

Ungeduld treibt entweder das Gewünschte fort oder
verzögert zumindest sein Kommen.
(Prentice Mulford)

Wir streben mehr danach,
Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
(Sigmund Freud)

Glaube mir,
dass eine Stunde Begeisterung mehr gilt als ein Jahr einförmig dahinziehenden Lebens.
(Christian Morgenstern)

Vergessen ist Gnade und Gefahr zugleich.
(Theodor Heuss)

Selbst den Menschen,
den man liebt,
wird man nie ganz verstehen.
(Peter Höeg)

Wer nicht zu sich selbst steht,
verliert sich am Beispiel anderer.
(Hans Arndt)

Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.
(Benjamin Franklin)

Wohlstand ist das Durchgangsstadium auf dem Weg
von der Armut zur Unzufriedenheit.
(Helmut Nahr)

Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum,
Luxus künstliche Armut.
(Sokrates)

Der Weg zum Reichtum liegt hauptsächlich in zwei Wörtern:
Arbeit und Sparsamkeit.
(Benjamin Franklin)

Über seine Armut braucht man sich nicht zu schämen.
Es gibt mehr Leute,
die sich über ihren Reichtum schämen sollten.
(Johann Nestroy)

Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.
(Franz Werfel)

Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen,
die er entbehren kann,
ohne seine gute Laune zu verlieren.
(Henry David Thoreau)

Was ist Reichtum?
Für jemanden ist ein altes Hemd schon Reichtum.
Ein anderer ist mit zehn Millionen arm.
(Franz Kafka)

Arm und vergnügt ist reich und überreich.
(William Shakespeare)

Mit den Jahren runzelt die Haut.
Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung.
(Albert Schweitzer)

Der sittliche Mensch liebt seine Seele,
der gewöhnliche sein Eigentum.
(Konfuzius)

Schlechte Argumente bekämpft man am besten,
indem man ihre Darlegung nicht stört.
(Sir Alec Guiness)

Es wäre eine Freude zu leben,
wenn jeder nur die Hälfte von dem täte,
was er von dem anderen verlangt.
(Valerie von Martens)

Wir könnten nie lernen,
mutig und geduldig zu sein,
wenn es auf der Welt nur Freude gäbe.
(Helen Adams Keller)

Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gibt:
Dem Mitmenschen Freude zu machen,
ist doch das Beste,
was man auch der Welt tun kann.
(Peter Rosegger)

Einen Tag ungestört in Muße zu verbringen, heißt,
einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein.
(Johann Albrecht Bengel)

Freude lässt sich nur voll auskosten,
wenn sich ein anderer mitfreut.
(Mark Twain)

Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Der Mensch wird geboren,
um zu leben,
und nicht,
um sich auf das Leben vorzubereiten.
(Boris Pasternak)

Der Mensch ist frei geboren und
liegt doch überall in Ketten.
(Jean-Jacques Rousseau)

Wer nicht täglich seine Furcht überwindet,
hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.
(Ralph Waldo Emerson)

Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt.
(Ralph Waldo Emerson)

Jegliche Furcht rührt daher,
dass wir etwas lieben.
(Thomas von Aquin)

Der Mut ist wie ein Regenschirm.
Wenn man ihn am dringendsten braucht,
fehlt er einem.
(Fernandel)

Mut ist so ansteckend wie Angst.
Aber Mut, bestimmte Arten von Mut,
kann die Tapferen auch isolieren.
(Susan Sontag)

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)

Die Freiheit ist wie das Meer:
Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel,
aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.
(Vaclav Havel)

Freiheit ist die Fähigkeit,
seinen Willen gegen den Eigenwillen anderer zu behaupten.
(Wilhelm von Ockham)

Freiheit ist das Recht,
anderen zu sagen,
was sie nicht hören wollen.
(George Orwell)

Freiheit bedeutet,
dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.
(Astrid Lindgren)

Wer sagt: hier herrscht Freiheit,
der lügt,
denn Freiheit herrscht nicht.
(Erich Fried)

So weit deine Selbstbeherrschung geht,
so weit geht deine Freiheit.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Sei die beste Ausgabe deiner Selbst,
nicht die zweitbeste Ausgabe eines Anderen.
(Judy Garland)

Demut ist die Fähigkeit,
auch zu den kleinsten Dingen des Lebens emporzusehen.
(Albert Schweitzer)

Ein Leben ohne Freuden ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.
(Demokrit)

Keiner kommt von einer Reise so zurück,
wie er weggefahren ist.
(Graham Greene)

Eine Reise ist der Ehe vergleichbar:
Man läuft mit Sicherheit falsch,
wenn man davon ausgeht,
sie kontrollieren zu können.
(John Steinbeck)

Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort,
aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
(Konfuzius)

Bleistift, Papier und Bücher sind das Schießpulver des Geistes.
(Neil Postman)

Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt,
auch nicht die intelligenteste,
es ist diejenige,
die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.
(Charles Darwin)

Lernen wir besser uns zu freuen,
so verlernen wir am besten,
anderen wehe zu tun.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Sie möchten gern lachen - aber so tun Sie es doch.
Die Welt ist durchaus nicht zu ernst dazu.
(Christian Morgenstern)

Leute, die nicht lachen, sind keine ernsthaften Leute.
(Frederic Chopin)

Das Lachen ist eine Macht,
vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen.
(Emile Zola)

Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune.
(Charles Dickens)

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
(Christian Morgenstern)

Wer lachen kann, hat es leichter im Leben.
Wer trübsinnig ist, zieht das Unglück an.
(Nostradamus)

Das Weinen ist dem Menschen angeboren,
aber das Lachen will gelernt sein.
(Max Pallenberg)

Man muss lachen, bevor man glücklich ist,
weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
(Jean de La Bruyere)

Zehnmal musst du lachen am Tag und heiter sein:
sonst stört dich der Magen bei Nacht.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Lache, und die Welt wird mit dir lachen.
Schnarche, und Du wirst alleine schlafen.
(Anthony Burgess)

Das sind die Starken,
die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
(Franz Grillparzer)

Es mag sein,
dass wir durch das Wissen anderer gelehrter werden.
Weiser werden wir nur durch uns selbst.
(Michel de Montaigne)

Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen,
entsteht Harmonie und Ordnung.
(Tschuang-tse)

Gelassenheit gewinnt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche.
(Georg Moser)

Besser ein weiser Tor als ein törichter Weiser.
(William Shakespeare)

Auf tausend Dummköpfe kommt ein Weiser -
und drei, die sich dafür halten.

Wer die Dummköpfe gegen sich hat,
verdient Vertrauen.
(Jean Paul Sartre)

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
was wir dafür bekommen,
sondern das, was wir dadurch werden.
(John Ruskin)

Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und
die Freude an sich selbst.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten,
bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
(Indianische Weisheit)

Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen,
dass sie die Seele klein machen.
(Henrik Ibsen)

Es ist der Traum jeder Frau,
der Traum eines Mannes zu sein.
(Barbra Streisand)

Die größte Gefahr im Leben ist,
dass man zu vorsichtig wird.
(Alfred Adler)

Die Symphonie des Lebens baut sich auf Motiven aus der Jugend auf.
(Denis Diderot)

Es ist leichter,
einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.
(Albert Einstein)

Vergeudet haben wir unser Leben,
wenn wir nicht Liebe gegeben.
(Nathan Söderblom)

Keiner hat das Recht,
mittelmäßig zu sein.
(Nathan Söderblom)

Die Erde dreht sich um sich selber.
Man merkt es deutlich,
wenn man trinkt.
(Erich Kästner)

Der Sport ist dazu da,
dass man gesünder stirbt,
und nicht dazu,
dass man länger lebt.
(Ludwig Prokop)

Dass man lebt, ist Zufall;
dass man stirbt, ist gewiss.
(Erich Kästner)

Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen,
wo der Zufall ihn hinstößt.
(Heinrich von Kleist)

Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
(Napoleon)

Je planmäßiger der Mensch vorgeht,
umso wirkungsvoller trifft ihn der Zufall.
(Friedrich Dürrenmatt)

Unschuld findet weit weniger Schutz als Verbrechen.
(Francois de La Rochefoucauld)

Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten;
denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.
(Matthias Claudius)

Beklage nicht, was nicht zu ändern ist,
aber ändere, was zu beklagen ist.
(William Shakespeare)

In jedem Mensch ist Sonne,
man muss sie nur zum Leuchten bringen.
(Sokrates)

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde,
könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.
(Wolfgang J. Reus)

Wer keine üblen Gewohnheiten hat,
hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.
(William Faulkner)

Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung,
der Starke danach.
(Karl Kraus)

Ihr werdet die Schwachen nicht stärken,
indem ihr die Starken schwächt.
(Abraham Lincoln)

Gewalt ist die Waffe des Schwachen.
(Mahatma Gandhi)

Die Zukunft hat viele Namen:
Für Schwache ist sie das Unerreichbare,
für die Furchtsamen das Unbekannte,
für die Mutigen die Chance.
(Victor Hugo)

Wenn du helle Dinge denkst,
wirst du helle Dinge an dich ziehen.
(Prentice Mulford)

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig,
bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.
(Konfuzius)

Die Dinge haben nur den Wert,
den man ihnen gibt.
(Jean Baptiste Moliere)

Die Dinge sind dazu da,
dass man sie benutzt, das Leben zu gewinnen,
und nicht,
dass man das Leben benutzt,
um die Dinge zu gewinnen.
(Laotse)

Wenn die Menschen die Dinge nicht ändern können,
ändern sie die Worte.
(Jean Jaures)

Die Dinge sind nie so, wie sie sind.
Sie sind immer, was man aus ihnen macht.
(Jean Anouilh)

Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen,
wie sie sind.
(Karl Valentin)

Im griechischen Zeitalter war der Mensch das Maß aller Dinge.
Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen.
(Werner Finck)

Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge,
sondern Leben inmitten vom Leben,
das auch leben will.
(Albert Schweitzer)

Wer nicht Maß halten kann,
verliert das Gleichgewicht und fällt.
(Königin Luise von Preußen)

Auch der Jammer hat ein Maß.
(Euripides)

Der Jammer der Menschheit ist,
dass oft die Klugen feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind.
Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld.
(Truman Capote)

Man kann sich wohl den Weg wählen,
aber nicht die Menschen,
denen man begegnet.
(Arthur Schnitzler)

Reich ist man erst dann,
wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann,
ohne dass es auffällt.
(Jean Paul Getty)

Pflicht ist das genaue Gegenteil von dem,
was man lieber tun würde.
(Mark Twain)

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem,
was wir bekommen,
und leben von dem,
was wir geben.
(Winston Churchill)

Du kannst den Hintern schminken, wie du willst,
es wird nie ein ordentliches Gesicht draus.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Der Mensch überwindet Hindernisse,
um endlich Ruhe zu haben,
und findet dann nichts so unerträglich wie Ruhe.
(Henry Brooks Adams)

Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.
(August von Kotzebue)

Schiebe nicht die Wolken von morgen über die Sonne von heute.
(Arabisches Sprichwort)

Mancher, der aus allen Wolken fällt,
entdeckt zu spät,
dass er keinen Fallschirm hat.
(O. W. Fischer)

Wer Mut zeigt,
macht Mut.
(Adolph Kolping)

Die Mode ist eine charmante Tyrannei von kurzer Dauer.
(Marcel Achard)

Gegen eine Dummheit,
die gerade in Mode ist,
kommt keine Klugheit auf.
(Theodor Fontane)

Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
(Kurt Tucholsky)

Zerstreutheit ist ein Zeichen von Güte und Klugheit.
Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig.
(Charles Joseph Fürst von Ligne)

Takt ist der ungesagte Teil dessen,
was man denkt.
(Henry van Dyke)

Ein Diplomat ist ein Gentleman,
der zweimal überlegt,
bevor er nichts sagt.
(John Steinbeck)

Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel.
(Aldous Huxley)

Das Übel kommt nicht von der Technik,
sondern von denen,
die sie missbrauchen.
(Jaques Yves Cousteau)

Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.
(Dwight David Eisenhower)

Das Einfache ist nicht immer das Beste.
Aber das Beste ist immer einfach.
(Heinrich Tessenow)

In der Schule kommt man nicht dazu,
das Notwendige zu lernen,
weil zu viel Überflüssiges gelehrt wird.
(Lucius Annaeus Seneca)

Dank der glückseligen Natur,
dass sie das Notwendige leicht erreichbar und
das schwer Erreichbare nicht notwendig macht.
(Epikur von Samos)

Tu erst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
(Franz von Assisi)

Das Menschlichste am Menschen sind die menschlichen Schwächen.
(Josef F. Bloberger)

Zeitverschwendung ist die leichteste aller Verschwendungen.
(Henry Ford)

Ist die Zeit das Kostbarste unter allem,
so ist die Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.
(Benjamin Franklin)

Jemand anderes sein zu wollen ist eine Verschwendung deiner Person.
(Kurt Cobain)

Verstehen ist eine Sache,
die mit dem Verstand allein nicht verstanden werden kann.
(Raoul Hausmann)

Es gibt nichts Stilleres als eine geladene Kanone.
(Heinrich Heine)

Tu jeden Tag irgendetwas,
das du am liebsten vermeiden möchtest.
(Mark Twain)

Der Religion ist nur der Heilige wahr,
der Philosophie nur das Wahre heilig.
(Ludwig Feuerbach)

Wahre Worte sind nicht immer schön.
Schöne Worte sind nicht immer wahr.
(Laotse)

Worte sind die mächtigste Droge,
welche die Menschheit benutzt.
(Rudyard Kipling)

Wo Worte selten,
haben sie Gewicht.
(William Shakespeare)

Nur in der tiefsten Stille können wir die Stimme unserer Seele hören.
Argumente übertönen sie,
zu viele Worte vertreiben sie.
(Paul Brunton)

Eine angenehme Stimme ist sehr oft mit sonst übrigens guten Eigenschaften
des Leibes und der Seele verbunden.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Besser wäre es,
an der Verhütung des Elends zu arbeiten,
als die Zufluchtsorte für die Elenden zu vermehren.
(Denis Diderot)

Man sollte nie aus sich herausgehen,
bevor man nicht in sich gegangen ist.
(Günther Baruschke)

Es ist weit wirtschaftlicher,
freigiebig statt geizig zu sein.
(Francois de La Rochefoucauld)

Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln möchte,
für den ist kein Wind ein günstiger.
(Lucius Annaeus Seneca)

Was der Mensch ist,
das ist er durch die Sache, die er zur seinen macht.
(Karl Jaspers)

Um glücklich zu sein,
darf man sich nicht zu sehr mit den Mitmenschen beschäftigen.
(Albert Camus)

Glücklich zu sein ist eines der besten Mittel,
um ein guter Mensch zu werden.
(Eugene O'Neill)

Jeder hat seine eigene Art, glücklich zu sein.
Und niemand darf verlangen,
dass man es in der seinigen sein soll.
(Heinrich von Kleist)

Geiz ist ja eines der verlässlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins.
(Franz Kafka)

Fröhliche Menschen sind nicht bloß glücklich,
sondern in der Regel auch gute Menschen.
(Karl Julius Weber)

Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
(Francis Bacon)

Wer fertig ist,
dem ist nichts recht zu machen;
ein Werdender wird immer dankbar sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich denke,
dem Glücklichen schlägt keine Stunde,
und er soll die glückliche Stunde nicht abkürzen,
auch nicht auf die Gefahr hin,
einmal unpünktlich zu sein.
(Theodor Fontane)

Um glücklich zu sein, muss man das Unglück meiden.
Um fröhlich zu sein, muss man die Langeweile meiden.

Man muss erst einige Male sterben,
um wirklich leben zu können.
(Charles Bukowski)

Vergiss nicht:
Man benötigt nur wenig,
um ein glückliches Leben zu führen.
(Marcus Aurelius)

Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen zu finden -
dies ist das Geheimnis des Glücklichen!
(Sophie Mereau)

Wem es nicht ein Bedürfnis geworden ist,
glücklich zu sein,
der wird es niemals werden.
(Karl Gutzkow)

Die meisten Menschen sind unglücklich,
weil sie vom Glück zu viel verlangen.
(Jean Paul Belmondo)

Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei,
ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.
(Sigmund Freud)

Wenn du die Absicht hast,
dich zu erneuern,
tu es jeden Tag.
(Konfuzius)

Glück ist Liebe, nichts anderes.
Wer lieben kann, ist glücklich.
(Hermann Hesse)

Alle Gelegenheiten, glücklich zu werden,
helfen nicht,
wenn man nicht den Verstand hat,
sie zu nutzen.
(Johann Peter Hebel)

Wer bekommt, was er mag, ist erfolgreich.
Wer mag, was er bekommt, ist glücklich.
(Martin Luther)

Man muss glücklich sein, um glücklich zu machen.
Und man muss glücklich machen, um glücklich zu bleiben.
(Maurice Maeterlinck)

Glücklich sein ist bei weitem nicht dasselbe als aufhören,
unglücklich zu sein.
(Johann Nepomuk Nestroy)

Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glücklich sein ist der Weg.
(Buddha)

Weltverbesserer gibt es genug.
Aber einen Nagel richtig einschlagen,
das können die wenigsten.
(Henrik Ibsen)

Man muss die Musik des Lebens hören.
Die meisten hören nur die Dissonanzen.
(Theodor Fontane)

Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit.
(Henry Wadsworth Longfellow)

Nimm dir Zeit, froh zu sein.
Es ist die Musik der Seele.
(Sprichwort aus Island)

Was ist die Mehrheit?
Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei nur wenigen gewesen.
(Friedrich Schiller)

Die Stärke unserer Überzeugungen ist schlechterdings
kein Beweis für ihre Richtigkeit.
(John Locke)

Wer der Menge folgt,
wird gewöhnlich nicht weiterkommen als die Menge.
Wer alleine marschiert,
wird sich wahrscheinlich an Orten wiederfinden,
an denen noch keiner zuvor gewesen ist.
(Albert Einstein)

Wer ein Wofür im Leben hat,
der kann fast jedes Wie ertragen.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Je älter man wird,
desto mehr braucht man einen Weißt-du-noch-Freund.
(Tilla Durieux)

Ein Kompliment ist die charmante Vergrößerung einer kleinen Wahrheit.
(Johannes Heesters)

Hin und wieder verlieren Mädchen ihren besten Freund,
wenn sie ihn heiraten.
(Francoise Sagan)

Wer mit 70 eine reizende alte Dame sein möchte,
muss als 17-jähriges Mädchen damit anfangen.
(Agatha Christie)

Jedes Mädchen kann glamourös sein.
Du musst nur still stehen und dumm dreinschauen.
(Hedy Lamarr)

Auch mit sechzig kann man noch vierzig sein,
aber nur noch eine halbe Stunde am Tag.
(Anthony Quinn)

Es ist nicht wichtig,
was du betrachtest,
sondern was du siehst.
(Henry David Thoreau)

Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit,
aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.
(Heinrich Leuthold)

Reisen macht einen bescheiden.
Man erkennt,
welch kleinen Platz man in der Welt besetzt.
(Gustave Flaubert)

Es gibt kein sichereres Mittel festzustellen,
ob man einen Menschen mag oder nicht,
als mit ihm auf Reisen zu gehen.
(Mark Twain)

Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist,
sieht nur eine Seite davon.
(Aurelius Augustinus von Hippo)

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen,
um das Schöne zu finden:
Wir müssen es in uns tragen,
sonst finden wir es nicht.
(Ralph Waldo Emerson)

Der Traum ist der beste Beweis dafür,
dass wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind als es scheint.
(Friedrich Hebbel)

Oft führ man gern aus seiner Haut.
Doch wie man forschend um sich schaut,
erblickt man ringsum lauter Häute,
in die zu fahren auch nicht freute.
(Eugen Roth)

Im Leben kommt es darauf an,
Hammer oder Amboss zu sein -
aber niemals das Material dazwischen.
(Norman Mailer)

Alberne Leute sagen Dummheiten,
gescheite Leute machen sie.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Ausdauer ist eine Tochter der Kraft.
Hartnäckigkeit eine Tochter der Schwäche,
nämlich der Verstandesschwäche.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Ohne innere Wärme ist nichts Großes noch Schönes im Leben vollbracht worden.
(Eduard Hanslick)

Nichts entfernt zwei innerlich wenig verwandte Menschen mehr voneinander als das Zusammenleben.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Die Vorstellung ist wundervoll.
aber noch wundervoller ist das Erlebnis.
(Oscar Wilde)

Kontrolliert Euren Appetit, Ihr Lieben,
und Ihr habt die menschliche Natur erobert.
(Charles Dickens)

Ein Acker, der täglich gepflügt wird,
trägt keine Früchte.
(Rudolf Scheid)

Was wir bei anderen Sünde nennen,
ist bei uns selbst ein Experiment.
(Ralph Waldo Emerson)

Strafe hasst man,
aber die Sünde liebt man.
(Martin Luther)

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden,
wenn wir sie an anderen erblicken.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Menschlich ist es, Sünde zu begehen.
Aber teuflisch, in der Sünde zu verharren.
(Klabund)

Der höhere Mensch hat Seelenruhe und Gelassenheit,
der gewöhnliche ist stets voller Unruhe und Aufregung.
(Konfuzius)

Abwechslung ist die Seele des Lebens.
(Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck)

Eine Seele,
die durch die Augen zu sprechen vermag,
kann auch mit Blicken küssen.
(Gustavo Adolfo Becquerer)

Das Auge ist der Punkt,
in welchem Seele und Körper sich vermischen.
(Christian Friedrich Hebbel)

Nicht das Vielwissen sättigt und befriedigt die Seele,
sondern das Verspüren und Verkosten der Dinge von innen her.
(Ignatius von Loyola)

Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.
(Gisele Freund)

Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist,
bedeutet einen Schritt vorwärts.
(Max Planck)

Gut sein ist edel.
Aber anderen zeigen,
wie gut sie sein sollten,
wirkt edler und macht nicht so viel Mühe.
(Mark Twain)

Wer fühlt, dass er als Satz nicht gelten kann,
der will als Gegensatz sich wichtigmachen.
(Ernst Raupach)

Alles regelt sich nach dem Gesetz des Gegensatzes,
das zugleich ein Gesetz des Ausgleichs ist.
(Theodor Fontane)

Das Gesetz der Zurückhaltung ist bestimmt,
durch das Recht der Herzlichkeit durchbrochen zu werden.
(Albert Schweitzer)

Die uneheliche Tochter des Menschen und der Zeit ist die Eile.
(Werner Kollath)

Die Uhr ist die Zwangsjacke,
in die der Mensch die Zeit gedrängt hat.
(Karl-Heinz Berges)

Wer andere kennt, ist klug,
wer sich selbst kennt, weise.
(Lao-Tse)

Wer das Schöne nicht sieht, wird böse.
Wer das Schlechte nicht sieht, wird dumm.
(Erich Kästner)

Wer sich heute freuen kann,
der soll nicht bis morgen warten.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Auf den Geist muss man schauen,
denn was nützt ein schöner Körper,
wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.
(Euripides)

Tue deinem Leib Gutes,
damit deine Seele Lust hat,
darin zu wohnen.
(Theresa von Avila)

Wenn du nach der Natur lebst, wirst du niemals arm.
Wenn du nach den Meinungen lebst, wirst du niemals reich.
(Epikur)

Lassen wir der Natur ihren Lauf;
sie versteht ihr Geschäft besser als wir.
(Michel de Montaigne)

Wer zu lange gegen Drachen kämpft,
wird selbst zum Drachen.
(Johan August Strindberg)

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein:
Sie muss zur Anerkennung führen.
Dulden heißt beleidigen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Unsere Toleranz wird getestet, wenn wir in der Mehrheit sind.
Unser Mut wird getestet, wenn wir in der Minderheit sind.

Toleranz ist die Nächstenliebe der Intelligenz.
(Jules Lemaitre)

Nächstenliebe wäre leichter,
wenn der Nächste nicht so nahe wäre.
(Norman Mailer)

Der Standpunkt macht es nicht,
die Art macht es,
wie man ihn vertritt.
(Theodor Fontane)

Sei am Tage mit Lust bei den Geschäften,
aber mache nur solche,
dass du des Nachts ruhig schlafen kannst.
(Thomas Mann)

Prometheus hat das Feuer nicht vom Himmel geholt,
damit die Wurstbratereien ihre Geschäfte machen können.
(Heinrich Böll)

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
(Gustav Mahler)

Tradition heißt nicht, Asche verwahren,
sondern eine Flamme am Brennen halten.
(Jean Jaures)

Tradition ist ein Wegweiser und kein Kerkermeister.
(William Somerset Maugham)

Wer mit mir reden will,
der darf nicht bloß seine eigene Meinung hören wollen.
(Wilhelm Raabe)

Am schwierigsten ist es wohl,
die Meinung geheim zu halten,
die man von sich selbst hat.
(Marcel Pagnol)

Das Sein eröffnet große Welten,
das Haben ganz kleine.
(Josef F. Bloberger)

Was für ein Gefühl muss der Tropfen haben,
der das Fass zum Überlaufen bringt.
(Nikolaus Cybinski)

Die schönste List des Teufels ist es,
uns zu überzeugen,
dass es ihn nicht gibt.
(Charles Baudelaire)

Die Gemeinschaft darf keine Maske sein,
unter der der eine lächelt und der andere weint.
(Georges Pompidou)

Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter seiner Maske ganz er selbst ist.
(Edgar Allan Poe)

Mache das Beste aus dir,
etwas Besseres kannst du nicht tun.
(Ralph Waldo Emerson)

Ruhe zieht das Leben an,
Unruhe verscheucht es.
(Gottfried Keller)

Erst in einer Zeit der Unruhe kann man Treue erkennen.
(Konfuzius)

Gegen Langeweile hilft nur Neugier.
(Klaus Klages)

Das Hauptprodukt einer hochmechanisierten Zivilisation ist die Langeweile.
(Cyril Northcote Parkinson)

Nicht dafür, dass wir lange leben,
müssen wir sorgen,
sondern dass wir genug leben.
(Lucius Annaeus Seneca)

Auf 100 Besserwisser gibt es nur einen Bessermacher.
(Willy Ritschard)

Tiere sind die besten Freunde.
Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
(Mark Twain)

Tiere reden mit den Augen oft vernünftiger als Menschen mit dem Mund.
(Ludovic Halevy)

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.
(Epikur von Samos)

Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.
(Joseph Joubert)

Leute werden auch durch ein schönes Auto nicht schöner.

Das Undankbarste,
weil Unklügste,
was es gibt,
ist Dank zu erwarten oder zu verlangen.
(Theodor Fontane)

Begegnet uns jemand,
der uns Dank schuldig ist,
gleich fällt es uns ein.
Wie oft können wir jemand begegnen,
dem wir Dank schuldig sind,
ohne daran zu denken.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Dank ist der Morgenmantel der Freude und
Demut ist ihre Abendrobe.
(Peter Horton)

Wer Freude hat am Klagen,
wird immer was zum Klagen finden.
(Jeremias Gotthelf)

Ich habe nie eine Gesellschaft gefunden,
die so gesellig war wie die Einsamkeit.
(Henry David Thoreau)

Der Witz ist das einzige Ding,
was umso weniger gefunden wird,
je eifriger man es sucht.
(Friedrich Hebbel)

Man denkt oft,
die Liebe sei stärker als die Zeit.
Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe.
(Kurt Tucholsky)

Überlege einmal, bevor du gibst,
zweimal, bevor du annimmst und
tausendmal, bevor du verlangst.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Man entdeckt keine neuen Erdteile,
ohne den Mut zu haben,
alte Küsten aus den Augen zu verlieren.
(Andre Gide)

Manche Leute glauben, Durchhalten macht uns stark.
Doch manchmal stärkt uns gerade das Loslassen.
(Hermann Hesse)

Das Beginnen wird nicht belohnt,
einzig und allein das Durchhalten.
(Katharina von Siena)

Loslassen: Etwas niederlegen können,
ohne es als Niederlage betrachten zu müssen.
(Henriette Wilhelmine Hanke)

Immer sind es die Schwächeren,
die nach Recht und Gleichheit suchen,
die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum.
(Aristoteles)

Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus,
sondern sie sind Zeichen der Stärke und Entschlossenheit.
(Khalil Gibran)

Hass und Zank hegen oder erwidern, ist Schwäche –
sie übersehen und mit Liebe zurückzahlen, ist Stärke.
(Adalbert Stifter)

Um sich zu schlagen, ist Schwäche.
Mit Worten zu treffen, zeigt Stärke.
(Sophia Loren)

Man kann nie so kompliziert denken,
wie es plötzlich kommt.
(Willy Brandt)

Wenn alles im Leben kompliziert wird,
braucht man nur einen Tag,
um das zu ändern.
(Bruno Mars)

Wir sind immer erbitterte Moralisten,
wenn es sich um andere handelt.
(Orson Welles)

Moralisten sind Menschen,
die sich dort kratzen,
wo es andere juckt.
(Samuel Beckett)

Jede Generation hat ihre eigenen moralischen toten Winkel.
Wir sehen sie nicht,
aber unsere Kinder werden.
(Bono)

Ergebung und Duldsamkeit ist nicht der moralische Weg,
wenn er auch oft der bequemere ist.
(Martin Luther King)

Dem Neid wirst du entgehen,
wenn du verstehst,
dich im Stillen zu freuen.
(Konfuzius)

Die neidischen Menschen sind doppelt schlimm daran:
Sie ärgern sich nicht nur über das eigene Unglück,
sondern auch über das Glück der andern.
(Hippias)

Mitleid bekommt man geschenkt,
Neid muss man sich verdienen.
(Robert Lembke)

Es genügt nicht,
nur fleißig zu sein,
das sind die Ameisen auch.
Die Frage ist vielmehr:
Wofür sind wir fleißig?
(Henry David Thoreau)

Gar mancher Schwierigkeit entweicht man durch das hübsche Wort
"vielleicht".
(Wilhelm Busch)

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will,
muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn man alle Gesetze studieren wollte,
so hätte man gar keine Zeit,
sie zu übertreten.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ehe das Glas rostet,
trinke ich noch eins.

Versuchungen sind wie Vagabunden:
Freundlich behandelt,
kommen sie wieder und bringen andere mit.
(Mark Twain)

Versuchungen sollte man nachgeben.
Wer weiß, ob sie wiederkommen!
(Oskar Wilde)

Manch einer, der vor der Versuchung flieht,
hofft doch heimlich,
dass sie ihn einholt.
(Giovanni Guareschi)

Der einzige wahre Realist ist der Visionär.
(Federico Fellini)

Menschen mit einem sonnigen Gemüt gelingt es wesentlich leichter,
über den eigenen Schatten zu springen.
(Ernst Ferstl)

Der Mensch weiß gewöhnlich nicht,
dass er glauben muss,
mehr zu sein,
um das sein zu können,
was er ist.
(Robert Musil)

Die Kunst der Weisheit besteht darin,
zu wissen,
was man übersehen muss.
(William James)

Ich achte nicht auf die Vernunft.
Die Vernunft empfiehlt immer das,
was ein Anderer gern möchte.
(Elizabeth Cleghorn Gaskell)

Vernunft -
das ist so etwas wie ansteckende Gesundheit.
(Alberto Moravia)

Keine Medizin heilt,
was Zufriedenheit nicht heilen kann.
(Gabriel Garcia Marquez)

Die Zeit heilt unsere Schmerzen mit einem feinen Radiermesser;
aber immer geht ein Stück vom Herzen mit.
(Otto Ernst)

Innere Fröhlichkeit dringt nach außen,
aber äußere Fröhlichkeit nicht nach innen.
(Josef F. Bloberger)

Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit,
sondern der Sieg über sie.
(Gorch Fock)

Ungenauigkeit ist immer ein Umweg.
(Carl Sternheim)

Welch eine himmlische Empfindung ist es,
seinem Herzen zu folgen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Schwärmen ist fliegen,
eine himmlische Bewegung nach oben.
(Theodor Fontane)

Vergnügen kann ein Fließbandereignis sein,
Glück niemals.
(John Steinbeck)

Man merkt nie, was schon getan wurde,
man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.
(Marie Curie)

An allem, was uns binden will,
müssen wir ein wenig herumzerren,
um zu sehen,
ob wir nicht zu fest gebunden sind.
(Eduard von Keyserling)

Nichtstun macht nur Spaß,
wenn man eigentlich viel zu tun hätte.
(Noel Coward)

Jeder hat Grund,
den Beginn des neuen Jahres zu feiern.
Er hat ja das alte überlebt.
(Lothar Schmid)

Lerne zu vergessen, was nutzlos ist,
und erinnere dich mit Liebe an alles Schöne.
(Francesco Petrarca)

Was man erfindet, tut man mit Liebe,
was man gelernt hat, mit Sicherheit.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Man ist alt geworden,
wenn die Kerzen mehr kosten als der Geburtstagskuchen.
(Bob Hope)

Je mehr Kerzen deine Geburtstagstorte hat,
desto weniger Atem hast du, um sie auszublasen.
(Jean Cocteau)

Begeisterung ist ein guter Treibstoff,
doch leider verbrennt er zu schnell.
(Albert Schweitzer)

Die meisten Menschen sehen das Problem der Liebe in erster Linie als das Problem,
selbst geliebt zu werden,
statt zu lieben und lieben zu können.
(Erich Fromm)

Wer seine Wünsche begräbt wie ein Samenkorn,
dem erwachsen daraus Früchte.
(Rupert Schützbach)

Wenn alle unsere Wünsche in Erfüllung gingen,
würde es für unsere Mitmenschen schlecht aussehen.
(Emanuel Wertheimer)

Erfüllte Wünsche bedeuten Stillstand.
Solange wir leben,
müssen wir unterwegs bleiben.
(Heinz Rühmann)

Die ersten Liebesbriefe werden mit den Augen verschickt.

Du brauchst nur zu lieben,
und alles ist Freude.
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Finde eine Stelle in dir,
in der es Freude gibt.
Und diese Freude vertreibt deinen Schmerz.
(Joseph Cambell)

Wenn die anderen glauben,
man ist am Ende,
so muss man erst richtig anfangen.
(Konrad Adenauer)

Durch Eintracht wachsen kleine Dinge,
durch Zwietracht zerfallen die größten.
(Gaius Sallustius Crispus)

Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens,
die Kraft des Willens und die Kraft des Herzens.
(Ludwig Feuerbach)

Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen,
braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.
(Ernst R. Hauschka)

Der gefährlichste Gegner der Kraft ist die Schwäche.
(Hugo von Hofmannsthal)

Kraft macht keinen Lärm,
sie ist da und wirkt.
(Albert Schweizer)

Unsere Kraft ist immer nur ein Gefühl,
das sich aus der Schwäche der anderen ergibt.
(Joseph Conrad)

Ich will euch mein Erfolgsgeheimnis verraten:
Meine ganze Kraft ist nichts als Ausdauer.
(Louis Pasteur)

Idealist sein heißt Kraft haben für das andere.
(Novalis)

Es ist der Sinn der Ideale,
dass sie nicht verwirklicht werden können.
(Theodor Fontane)

Nichts lässt die Erde so geräumig erscheinen,
als wenn man Freunde in der Ferne hat.
(Henry David Thoreau)

Wir stehen alle auf einem großen Stein,
der durch das Weltall rast.

Für einen ersten guten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Nur wer getröstet wurde, kann wieder trösten.
Nur wer durch Leid ging, versteht den Leidenden.
(Else Müller-Reinwald)

Das eigene Leid einzumauern,
ist zu riskieren,
dass es dich von innen auffrisst.
(Frida Kahlo)

Ruhe aus.
Ein Feld, das geruht hat, trägt herrliche Ernte.
(Ovid)

Du kannst vor dem davonlaufen,
was hinter dir her ist,
aber was in dir ist,
das holt dich ein.

Man muss nach den Sternen greifen,
um ein paar Steine in die Hand zu bekommen.
(Timm Ulrichs)

Man kann vieles unbewusst wissen,
indem man es nur fühlt,
aber nicht weiß.
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

Die Erinnerung malt oft mit goldenem Pinsel.
(William Robertson Davies)

Die Erinnerungen verschönern das Leben.
Aber das Vergessen allein macht es erträglich.
(Honore Balzac)

Für angenehme Erinnerungen muss man im Voraus sorgen.
(Paul Hörbiger)

Erinnerungen sind Wirklichkeit im Sonntagsanzug.
(Oliver Hassencamp)

Auch ein Mensch,
der zwanzig Sprachen beherrscht,
gebraucht seine Muttersprache,
wenn er sich in den Finger schneidet.
(Jean-Paul Belmondo)

Es hängt nicht so viel daran, wie wir es um uns haben,
sondern wie wir es in uns haben, darauf kommt es an.
(Hans Christian Anderson)

Jeder Versuch sich mitzuteilen,
kann nur mit dem Wohlwollen des anderen gelingen.
(Max Frisch)

Das Bedürfnis zu sprechen hindert nicht nur am Hören,
sondern auch am Sehen.
(Marcel Proust)

Es geht nicht darum, was auch immer zu ändern,
sondern an nichts festzuhalten und
die Augen sowie das Herz zu öffnen.
(Jack Kornfield)

Nur weil uns ein Stück vom Glück fehlt,
sollten wir uns nicht abhalten lassen,
alles andere zu genießen.
(Jane Austen)

Ich möchte noch heute den Totenschädel des Mannes streicheln,
der die Ferien erfunden hat.
(Jean Paul)

Wenn wir Toten erwachen,
sehen wir,
dass wir niemals gelebt haben.
(Henrik Ibsen)

Jedes Leben hat sein Maß an Leid.
Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
(Buddha)

Schenken heißt, einem anderen etwas geben,
was man am liebsten selbst behalten möchte.
(Selma Lagerlöf)

Gäbe es die letzte Minute nicht,
so würde niemals etwas fertig.
(Mark Twain)

Es ist sonderbar,
dass der Mensch sich nicht vor sich selbst fürchtet.
(Friedrich von Schlegel)

Das vorige Jahr war immer besser.
(Schwäbisches Sprichwort)

Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben,
so kannst du jetzt schon leben.
(Mark Aurel)

Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben:
Das ist, nichts unternommen zu haben.
(Franklin Delano Roosevelt)

Erfolg ist das,
was folgt,
wenn du dir selber folgst.

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben.
Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer,
es noch einmal zu versuchen.
(Thomas Alva Edison)

Eine gute Schwäche ist besser als eine schlechte Stärke.
(Charles Aznavour)

Erfolg besteht darin,
dass man genau die Fähigkeit hat,
die im Moment gefragt ist.
(Henry Ford)

Weißt Du, was schlimmer ist als erfolglos zu sein?
Erfolgreich zu sein in etwas,
was man gar nicht tun will.

Auch Erfolg wird bestraft.
Die Strafe liegt darin,
dass man mit Leuten zusammenkommt,
die man früher meiden durfte.
(John Updike)

Unsere Aufgabe ist es nicht,
Erfolg zu haben,
sondern unsere Misserfolge guten Mutes zu ertragen.
(Robert Louis Stevenson)

Erfolg ist nicht endgültig,
Misserfolg ist nicht fatal;
was zählt ist der Mut weiterzumachen.
(Winston Churchill)

Erfolg haben ist nichts, wenn man sich nicht angestrengt hat,
und Scheitern ist nichts, wenn man sein Bestes gegeben hat.
(Nadia Juliette Boulanger)

Besser ein Misserfolg in der richtigen Richtung,
als ein Erfolg in der falschen.
(Philip Rosenthal)

Erfolge muss man langsam löffeln,
sonst verschluckt man sich an ihnen.
(Erika Pluhar)

Erfolg ist exakter und pünktlicher Gehorsam gegen das Gebot der Stunde.
(Leon Blum)

Versuche nicht ein erfolgreicher,
sondern ein wertvoller Mensch zu werden.
(Albert Einstein)

Wer den Erfolg will,
sollte lernen zu kämpfen,
und sich alle Mühe zu geben,
auch zu leiden.
(Bruce Lee)

Erfolg verändert den Menschen nicht,
er entlarvt ihn.
(Max Frisch)

Erfolg hat nur der,
der etwas tut,
während er auf den Erfolg wartet.
(Thomas Alva Edison)

Erfolg ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.
(Philip Rosenthal)

Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.
(Oskar Wilde)

Erfolg ist nur halb so schön,
wenn es niemanden gibt,
der einen beneidet.
(Norman Mailer)

Manch einer verdankt seinen Erfolg den Ratschlägen,
die er nicht befolgte.
(Bertrand Russell)

Ich glaube, nichts lehrt einen besser Bescheidenheit,
als wenn man einen wertvollen Menschen liebt.
(Andre Gide)

Das größte Vergnügen im Leben besteht darin,
Dinge zu tun,
die man nach Meinung anderer Leute gar nicht fertigbringt.
(Marcel Ayme)

Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast,
umso besser wird sie bezahlt.
(Mark Twain)

Bei genauerem Hinsehen ist die Arbeit weniger langweilig als das Vergnügen.
(Charles Baudelaire)

Wenn du zu deinem Vergnügen erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst,
dann bist du wirklich ein armer Tropf!
(Hermann Hesse)

Ich liebe die Arbeit nicht - kein Mann tut das,
aber ich liebe das, was in der Arbeit drinsteckt -
die Möglichkeit sich selbst zu finden.
(Joseph Conrad)

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit.
Und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe.
(Khalil Gibran)

Wähle einen Beruf, den du liebst,
und du brauchst niemals in deinem Leben zu arbeiten.
(Konfuzius)

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.
(Aristoteles)

Eines der Symptome eines sich ankündigenden Nervenzusammenbruchs
ist die Empfindung,
dass die eigene Arbeit etwas ganz schrecklich Wichtiges ist.
(Bertrand Russell)

Arbeit ist an sich keine Tugend,
aber sie ist eine unvermeidbare Bedingung für ein tugendhaftes Leben.
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Man kann in der Welt ein wunderbares Leben leben,
wenn man zu arbeiten und zu lieben versteht.
Zu arbeiten für das, was man liebt,
und zu lieben das, woran man arbeitet.
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen,
nicht die, die wir tun.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Für Wunder muss man beten,
für Veränderungen aber arbeiten.
(Thomas von Aquin)

Verstand ist wie eine Fahrkarte.
Sie hat nur einen Sinn,
wenn sie benutzt wird.
(Ernst R. Hauschka)

Alles kommt zur rechten Zeit,
wenn die Menschen lernen würden zu warten,
(Francois Rabelais)

Überlasse die Entscheidung nicht der Leidenschaft,
sondern dem Verstande.
(Epicharmos)

Jeder möchte die Welt verbessern und
jeder könnte es auch,
wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.
(Karl Heinrich Waggerl)

Der Abschied ist die innige Weise menschlichen Zusammenseins.
(Hans Kudszus)

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen,
als mit dem materiellen.
(Harold Pinter)

Meine Definition von Glück:
Keine Termine und leicht einen sitzen.
(Harald Juhnke)

Wenn es einen Glauben gibt,
der Berge versetzen kann,
dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Dem Menschen einen Glauben schenken,
heißt seine Kraft verzehnfachen.
(Gustave Le Bon)

Obwohl ich immer in Eile bin,
bin ich niemals in Hetze,
weil ich nur so viel Arbeit auf mich lade,
wie ich ruhigen Herzens bewältigen kann.
(John Wesley)

Eine Gelegenheit, den Mund zu halten,
sollte man nie vorübergehen lassen.
(Curt Goetz)

Viele Menschen sind gut erzogen,
um nicht mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken,
es mit leerem Kopf zu tun.
(Orson Welles)

Versuche immer wenn du nüchtern bist,
das zu sagen was du gesagt hast,
als du betrunken warst.
Das wird dich lehren, deinen Mund zu halten.
(Ernest Hemingway)

Es gibt auch Befriedigung,
die sich im Kopf abspielt:
Denken.
(Gabriele Wohmann)

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)

Deine Bestimmung kannst du nicht finden,
sie findet dich, wenn du bereit dazu bist.
(Asiatische Weisheit)

Nach Wahrheit forschen, Schönheit lieben, Gutes wollen, das Beste tun -
das ist die Bestimmung des Menschen.
(Moses Mendelssohn)

Der ist beglückt, der sein darf, was er ist.
(Friedrich von Hagedorn)

Manche deutschen Wörter sind so lang,
dass sie perspektivisch wirken.
Es sind keine Wörter, es sind alphabetische Prozessionen.
(Mark Twain)

Die Welt hat ohne den Menschen begonnen und wird ohne ihn enden.
(Claude Levy-Strauss)

Ich wundere mich nicht, dass die Menschen böse sind,
aber ich wundere mich häufig, dass sie sich nicht schämen.
(Jonathan Swift)

Ein Tag genügt, um festzustellen, dass ein Mensch böse ist;
man braucht ein Leben, um festzustellen, dass er gut ist.
(Theodore Jouffroy)

Lerne denken mit dem Herzen und lerne fühlen mit dem Geist.
(Theodor Fontane)

Die Fähigkeit, seine Freizeit klug auszufüllen,
ist die letzte Stufe der persönlichen Kultur.
(Bertrand Russell)

Wo befreundete Wege zusammenlaufen,
da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus.
(Hermann Hesse)

Heimat ist nicht da oder dort.
Heimat ist in dir drinnen -
oder nirgends.
(Hermann Hesse)

Heimat ist kein Ort,
Heimat ist ein Gefühl!
(Herbert Grönemeyer)

In der Fremde erfährt man,
was die Heimat wert ist.
(Ernst Wiechert)

Die Fremde ist herrlich,
solange es eine Heimat gibt,
die wartet.
(Erika Mann)

Wenn zwei immer derselben Meinung sind,
ist einer von beiden überflüssig.
(Winston Churchill)

Man darf nie dem kleineren Übel die Türen öffnen:
Denn hinter ihm werden sich stets viele andere und größere einschleichen.
(Baltasar Gracian y Morales)

Die Strafe des Lügners ist nicht,
dass ihm niemand mehr glaubt,
sondern dass er selbst niemanden mehr glauben kann.
(George Bernard Shaw)

Einen neuen Schritt zu machen,
ein neues Wort zu äußern,
das ist es,
was die Menschen am meisten fürchten.
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt, wenn dieser nötig sein sollte.
Eine Schlucht kannst du auch nicht mit zwei kleinen Schritten überwinden.
(David Lloyd George)

Kleine Schritte sind besser als keine Schritte.
(Willy Brandt)

Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten.
(Demosthenes)

Es wäre wenig in der Welt unternommen worden,
wenn man immer nur auf den Ausgang gesehen hätte.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Für verlorene Gelegenheiten gibt es kein Fundbüro.
(Paul-Henri Spaak)

Ein wirksames Heilmittel gegen Angst ist Milde.
(Lucius Annaeus Seneca)

In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit,
vielleicht etwas versäumt zu haben.
(Jean Genet)

Die zwei wichtigsten Tage im Leben sind der Tag,
an dem man geboren wird und
der Tag, an dem man herausfindet, warum.
(Mark Twain)

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren;
wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
(Mahatma Gandhi)

Urlaub beginnt dann,
wenn der Fuß im Meer und das Herz im Himmel baumeln.
(Ruth W. Lingenfelser)

Urlaub ist eine Mehrkampfdisziplin mit den Nachbarn.
(Charles Aznavour)

Ich bin wie ich bin.
Die einen kennen mich, die anderen können mich.
(Konrad Adenauer)

Der berühmte rechte Fleck,
auf dem man sein Herz haben soll,
ist jedenfalls nicht die Zunge.
(Paul Nikolaus Cossmann)

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.
(Joseph Jonbert)

Der Verstand irrt,
das Gefühl nie.
(Robert Schumann)

Das Gefühl kann viel feinfühliger sein als der Verstand scharfsinnig.
(Viktor Frankl)

Es regnet viel Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt.
Und Jahre vergehen, ehe man weise wird.
(Adalbert Stifter)

Wer nicht genau weiß, wohin er will,
der darf sich wundern, wenn er ganz woanders ankommt.
(Mark Twain)

Man muss wissen,
bis wohin man zu weit gehen kann.
(Jean Cocteau)

Wenn ein Seemann nicht weiß,
welches Ufer er ansteuern muss,
dann ist kein Wind der richtige.
(Lucius Annaeus Seneca)

Wenn man nicht weiß,
wohin man will,
so kommt man am weitesten.
(William Shakespeare)

Wenn du aufhörst, es zu suchen, findest du das Glück.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Kein Mensch muss müssen!
Man ist niemanden in der Welt etwas schuldig als sich selber.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Eine Diskussion hat nur dann einen Sinn,
wenn man nicht von vornherein entschlossen ist,
Recht zu behalten.
(Hans Clarin)

Wer immer auf sein Recht pocht,
bekommt wunde Finger.
(Volker Schlöndorff)

Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist,
dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.
(Hans Krailsheimer)

Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten,
wie die Schilderung der nackten Wahrheit.
(Joseph Conrad)

Wer immer die Wahrheit sagt,
kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.
(Theodor Heuss)

Wer den Weg der Wahrheit geht,
stolpert nicht.
(Mahatma Gandhi)

Wer Stroh im Kopf hat,
fürchtet den Funken der Wahrheit.
(Jupp Müller)

Das Leben ist voll von Widersprüchen und
von jeder Wahrheit ist auch das Gegenteil wahr.
(Ricarda Huch)

Das Leben ist für Denkende eine Komödie und
für Fühlende eine Tragödie.
(Horace Walpole)

Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen,
die man sich selbst verheimlichen wollte.
(Friedl Beutelrock)

Die Wahrheit kann man sich leichter merken.

Es ist schwer,
es zugleich der Wahrheit und den Leuten recht zu machen.
(Thomas Mann)

Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze.
Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben,
sie stößt trotzdem durch,
wenn es an der Zeit ist.
(Frank Theodor Thiess)

Die Wahrheit ist wie die Sonne.
Du kannst sie für eine Zeit ausschalten,
aber sie geht nicht weg.
(Elvis Presley)

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.
Die glaubt niemand!
(Max Frisch)

Es gibt keine reine Wahrheit,
aber ebenso wenig einen reinen Irrtum.
(Christian Friedrich Hebbel)

Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.
(Sigmund Freud)

Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute,
die von ihr überzeugt sind.
(Paul Claudel)

Man darf die Wahrheit nicht mit der Mehrheit verwechseln.
(Jean Cocteau)

Die Wahrheit ist wie ein Bauernmädchen.
Am schönsten ist sie ungeschminkt.
(Oskar Kokoschka)

Man soll die Wahrheit mehr als sich selbst lieben,
aber den Nächsten mehr als die Wahrheit.
(Romain Rolland)

Liebe die Wahrheit,
aber verzeihe den Irrtum.
(Voltaire)

Wir müssen heute nach den Wahrheiten leben,
sie uns zur Verfügung stehen,
dabei aber immer bereit sein,
sie morgen Irrtümer zu nennen.
(William James)

Manche Wahrheiten sollen nicht,
manche brauchen nicht,
manche müssen gesagt werden.
(Wilhelm Busch)

Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde,
aber die richtigen.
(John Lennon)

Wir suchen die Wahrheit,
finden wollen wir aber nur dort,
wo es uns beliebt.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Im Unglück sieht man die Wahrheit klarer.
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe,
könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
(Pablo Picasso)

Die Wahrheit geht nicht mit der Sonne unter.
(Alte Bauernweisheit)

Es ist derjenige am weitesten von der Wahrheit entfernt,
der auf alles eine Antwort hat.
(Zhuangzi)

Wenn du das Ungewöhnliche ausgeschlossen hast,
dann ist das,
was übrig bleibt die Wahrheit,
wie unwahrscheinlich sie auch ist.
(Sir Arthur Conan Doyle)

Es gehört Mut dazu,
sich so zeigen zu wollen,
wie man in Wahrheit ist.
(Sören Kierkegaard)

Wahrheit ist eine widerliche Arznei;
man bleibt lieber krank,
ehe man sich entschließt,
sie einzunehmen.
(August von Kotzebue)

Das Denken ist der größte Vorzug,
und die Weisheit besteht darin,
die Wahrheit zu sagen und nach der Natur zu handeln,
auf sie hinhörend.
(Heraklit)

Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.
(Indira Gandhi)

Es gibt fast nichts auf der Welt,
was einen Menschen so sehr zu beruhigen imstande ist
wie eine möglichst eindringliche Bestätigung seiner Vorurteile.
(Hoimar von Ditfurth)

Weisheit besteht aus zehn Teilen,
wovon neun Schweigen sind und der zehnte Kürze der Sprache.
(Weisheit aus Armenien)

Der Verstand beeilt sich,
Probleme zu lösen,
die das Leben ihm noch nicht stellt.
Die Weisheit ist die Kunst,
ihn daran zu hindern.
(Nicolas Gomez Davila)

Ein Tag ohne Probleme ist doch ein langweiliger Tag.
(Peter Olson)

Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.
(James Joyce)

Wer seine Meinung nie zurückzieht,
liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.
(Joseph Joubert)

Reue ist Verstand,
der zu spät kommt.
(Ernst Baron von Feuchtersleben)

Nicht die Genialen, die Zähen erreichen ihr Ziel.
(Else Rentrop)

Wer den Kopf hängen lässt,
reizt zu weiteren Nackenschlägen.
(Gerhard Uhlenbruck)

Wem das Lächeln fehlt,
dem fehlt ein Flügel.
(Truman Capote)

Jeder von uns ist ein Engel mit nur einem Flügel.
Und wir können nur fliegen,
wenn wir uns umarmen.
(Luciano De Crescenzo)

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut,
könnte eine Gans nach Hause bringen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Die Schutzengel des Lebens fliegen manchmal so hoch,
dass wir sie nicht sehen können,
aber sie schauen immer auf uns herunter.
(Jean Paul)

Es ist ganz einfach.
Wenn wir es wollen,
dann gibt es Engel.
Und wenn die es wollen,
dann haben sie auch Flügel.
(Wolfgang J. Reus)

Gib denen, die du liebst,
Flügel, um wegzufliegen,
Wurzeln, um zurückzukommen und
Gründe, um zu bleiben.
(Dalai Lama)

Müssen wir,
weil die Schildkröte einen sicheren Gang hat,
die Flügel der Adler beschneiden.
(Edgar Allan Poe)

Wer Großes versucht,
ist bewundernswert,
auch wenn er fällt.
(Lucius Annaeus Seneca)

Wer Großes vorhat, lässt sich gerne Zeit.
(Sophokles)

Die Gütigen erfreuen sich am Berg,
die Weisen lieben das Wasser.
(Konfuzius)

Den Puls des eigenen Herzens fühlen,
Ruhe im Inneren, Ruhe im Äußeren,
Wieder Atem holen lernen,
das ist es.
(Christian Morgenstern)

Inneren Frieden wird nur erlangen,
wer Unwesentliches unbeachtet lässt und
sich allein um Wesentliches sorgt.
(Bernhard von Clairvaux)

Auch wenn alle einer Meinung sind,
können alle Unrecht haben.
(Bertrand Arthur William Russell)

Oft tut auch der Unrecht,
der nichts tut.
(Mark Aurel)

Meinung wird letztlich durch Gefühle und
nicht durch den Intellekt bestimmt.
(Herbert Spencer)

Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.
(Isaac Newton)

Alles im Leben ist eine Brücke -
ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.
(Ivo Andric)

Jeder Mensch ist ein Clown,
aber nur wenige haben den Mut,
es zu zeigen.
(Charlie Rivel)

Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes.
Es ist der Zunder in uns, der Funken will!
(Johann Gottfried von Herder)

Unmoral ist nur, wenn's rauskommt.
(Alfred Döblin)

Manche Menschen bekommen gleich kalte Füße,
wenn ihnen der Wind einmal ins Gesicht bläst.
(Helmut Kohl)

Manche Menschen sind wie Zitronen:
Erst unter Druck geben Sie ihr Bestes.
(Dietmar Schönherr)

Erotik setzt sich zusammen aus Charisma, Stärke, Erfahrung und Verweigerung.
(Iris Berben)

Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.
(Hermann Hesse)

Jeder Wandel, selbst der ersehnte, enthält Melancholie.
Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.
(Anatole France)

Nichts verleiht mehr Überlegenheit,
als ruhig und unbekümmert zu bleiben.
(Thomas Jefferson)

Es ist besser, etwas gehabt und wieder verloren zu haben,
als es nie gehabt zu haben.
(Sprichwort aus Wales)

Organisation besteht darin,
weder den Dingen ihren Lauf noch den Menschen ihren Willen zu lassen.
(Helmar Nahr)

Der Mensch kann gegen seinen Willen überzeugt werden,
aber nicht erfreut.
(Samuel Koch)

Nur wer seinen eigenen Weg geht,
kann von niemandem überholt werden.
(Marlon Brando)

Wer zu sich selbst finden will,
darf nicht andere nach dem Weg fragen.
(Paul Watzlawick)

Wenn man einen falschen Weg einschlägt,
verirrt man sich umso mehr,
je schneller man geht.
(Denis Diderot)

Wenn man den Weg verliert,
lernt man ihn kennen.
(Afrikanisches Sprichwort)

Die nur ganz langsam gehen,
aber immer den rechten Weg verfolgen,
können viel weiterkommen als die,
welche laufen und auf Abwege geraten.
(Rene Descartes)

Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht.
(Franz Kafka)

Wenn es einen Weg gibt,
etwas besser zu machen,
finde ihn.
(Thomas Alva Edison)

Der Weg in die Einsamkeit führt an vielen offenen Türen vorbei.
(Josef F. Bloberger)

Die Ruhe ist die natürliche Stimmung eines wohlgeregelten, mit sich einigen Herzens.
(Wilhelm von Humboldt)

Manchmal muss man aus der Rolle fallen,
um aus der Falle zu rollen.
(Virginia Satir)

Nur wer selber ruhig bleibt,
kann zur Ruhestätte all dessen werden,
was Ruhe sucht.
(Laotse)

Lass dich nicht unterkriegen,
sei frech und wild und wunderbar.
(Astrid Lindgren)

Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wir müssen uns hüten, denen, die wir lieben,
Mangel an Vertrauen vorzuwerfen,
wenn sie uns nicht jederzeit in alle Ecken ihres Herzens einblicken lassen.
(Albert Schweitzer)

Leben ist das, was passiert,
während du eifrig dabei bist,
andere Pläne zu machen.
(John Lennon)

Wer das erste Knopfloch verfehlt,
kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Das, worauf es im Leben am meisten ankommt,
können wir nicht voraussehen.
Die schönste Freude erlebt man immer da,
wo man sie am wenigsten erwartet hat.
(Antoine de Saint-Exupery)

Es gibt wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)

Unser großes und herrliches Meisterwerk ist:
richtig leben.
Alle anderen Dinge, Herrschen, Schätze sammeln, bauen, sind höchstens nur Anhängsel und Beiwerke.
(Montaigne)

Der Nachteil des Himmels besteht darin,
dass man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
(Mark Twain)

Man kann einem Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen,
es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)

Wie schön ist alles erste Kennenlernen.
Du lebst so lange nur als Du entdeckst.
(Christian Morgenstern)

Wenn man den Regenbogen sehen will,
muss man den Regen ertragen können.
(Dolly Parton)

Je höher wir uns erheben,
umso kleiner erscheinen wir denen,
welche nicht fliegen können.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Du kannst so rasch sinken,
dass du zu fliegen meinst.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wer fliegen lernen will,
muss zuerst mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.
(Friedrich Nietzsche)

Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen,
die zeigen,
wer wir wirklich sind.
(Joanne K. Rowling)

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst.
(Albert Schweitzer)

Gib dich damit zufrieden,
so zu erscheinen,
wie du wirklich bist.
(Marcus Valerius Martial)

Sei, was du scheinst,
und scheine, was du bist!
(Schottisches Sprichwort)

Jeder sieht, was du scheinst.
Nur wenige fühlen,
wie du bist.
(Niccolo Machiavelli)

Lerne von den Wellensittichen,
wenn du einsam bist,
dann esse vor dem Spiegel.
(Phil Dunphy)

Zu vertrauen ist gut,
nicht zu vertrauen ist besser.
(Giuseppe Verdi)

Zuviel Vertrauen ist häufig eine Dummheit,
zu viel Misstrauen dagegen immer ein Unglück.
(Johann Nepomuk Nestroy)

Ein Großteil der Menschen ist äußerst tolerant -
zumindest zu sich selber.
(Josef F. Bloberger)

Wir haben verlernt, die Augen etwas ruhen zu lassen,
deshalb erkennen wir so wenig.
(Jean Giono)

Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.
(Antoine de Saint-Exupery)

Schon die Mathematik lehrt uns,
dass man Nullen nicht übersehen darf.
(Gabriel Laub)

Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist,
fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben -
nie eigentlich Resignation.
(Franziska zu Reventlow)

Der Mensch ist nicht frei,
wenn er einen leeren Geldbeutel hat.
(Lech Walesa)

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.
(Aristoteles Onassis)

Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.
(Pablo Picasso)

Geld ist dazu da,
ausgegeben zu werden.
Schließlich hat es wenig Sinn,
später einmal der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
(Barbara Cartland)

Geld:
ein Mittel,
um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund,
eine uneigennützige Geliebte und
eine gute Gesundheit.
(George Bernard Shaw)

Geld ist eine Wohltat,
die wir genießen,
indem wir uns von ihm trennen.
(Ambrose Bierce)

Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht.
Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
(George Bernhard Shaw)

Das Geld gleicht dem Seewasser.
Je mehr davon getrunken wird,
desto durstiger wird man.
(Arthur Schopenhauer)

Was ist die Antwort auf 99% aller Fragen?
Geld!

Du kannst über Liebe so romantisch denken wie du willst.
Aber du sollst nicht romantisch sein,
wenn es ums Geld geht.
(George Bernard Shaw)

Geld besteht aus Zahlen,
und Zahlen sind unendlich.
Wer Geld benötigt,
um glücklich zu werden,
dessen Suche nach Glück wird unendlich sein.
(Bob Marley)

Geld verdirbt nur den Charakter,
der bereits verdorben ist.
(Edgar Faure)

Geld ist rund und rollt weg,
aber Bildung bleibt.
(Heinrich Heine)

Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund,
es hat nur ein anderer.
(Amschel Mayer von Rothschild)

Was einer von seinem Wesenskern für Geld verkauft,
bekommt er für Geld nicht wieder.
(Peter Horton)

Es gäbe keine soziale Frage,
wenn die Reichen von jeher Menschenfreunde gewesen wären
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen,
aber selten ist einer seinen Preis wert.
(Josephine Baker)

Der Mensch ist ein geldgieriges Tier,
und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.
(Herman Melville)

Das Gefühl der Freude entsteht aus einer plötzlichen Bejahung des Lebens.
(Carl Ludwig Schleich)

Die einzige Freude auf der Welt ist das Anfangen.
Es ist schön zu leben,
weil Leben Anfangen ist,
immer, in jedem Augenblick.
(Cesare Pavese)

Ich muss einen gewaltigen Kopf haben,
denn zuweilen brauche ich eine ganze Woche,
um ihn mir zu zerbrechen.
(Mark Twain)

Die Vergangenheit hat uns in mancher Hinsicht gelehrt,
wie man es nicht machen soll;
wie man es machen soll,
bleibt Aufgabe der Zukunft.
(Fritz Stern)

Die Welt wird nie gut,
aber sie könnte besser werden.
(Carl Zuckmayer)

Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.
(Kurt Tucholsky)

Für alles was du verpasst hast,
hast du etwas anderes gewonnen.
(Ralph Waldo Emerson)

In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit,
vielleicht etwas verpasst zu haben.
(Jean Genet)

Es gehört viel Kraft dazu,
Gefühle zu zeigen,
die ins Lächerliche gezogen werden können.
(Germaine Madame de Stael)

Lasst euch nicht beirren von Übergängen.
(Rainer Maria Rilke)

Durch Nachteile seiner äußeren Erscheinung darf man sich nicht beirren lassen.
(Aristoteles)

Irren ist menschlich,
aber vergeben ist göttlich.
(George Gordon Byron)

Wer seinen nächsten verurteilt,
der kann irren.
Wer ihm verzeiht,
der irrt nie.
(Karl Heinrich Waggerl)

Wer unfähig ist, zu vergeben,
der ist auch unfähig, zu lieben.
(Martin Luther King)

Es ist weniger anstrengend,
jemandem den Verstand streitig zu machen,
als zu versuchen,
ihn zu verstehen.
(Josef F. Bloberger)

Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen,
die inneren nur den Freund.
(Heinrich von Kleist)

Schicksal ist nie eine Frage der Chance,
sondern eine Frage der Wahl.
(Isaac Newton)

Die meisten Menschen machen sich selbst durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.
(Wilhelm von Humboldt)

Das Schicksal ist das,
was sich nicht umgehen lässt.
(Oswald Spengler)

Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um:
es macht uns durch kurze Fröste reifer.
(Jean Paul)

Reif ist,
wer auf sich selbst nicht mehr hereinfällt.
(Heimito von Doderer)

Glück ist Talent für das Schicksal.
(Novalis)

Jeder Mensch bestimmt das Schicksal der Welt.
(Martin Buber)

Der Ziellose erleidet sein Schicksal,
der Zielbewusste gestaltet es.
(Marcus Tullius Cicero)

Ich lasse mich nicht gehen,
so lange mich das Schicksal nicht gehen lässt.
(Marika Rökk)

Auch aus Steinen,
die dir in den Weg gelegt werden,
kannst du etwas Schönes bauen.
(Erich Kästner)

Man klagt so sehr bei jedem Schmerz und freut sich so selten,
wenn man keinen fühlt.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Der Schmerz kommt nicht von den anderen,
er kommt aus uns und aus der Natur.
(Grazia Deledda)

Man muss aus dem Menschen etwas herausbringen,
und nicht in ihn hinein.
(Friedrich Fröbel)

Es gibt nur ein Anzeichen von Weisheit: gute Laune.
(Michel de Montagne)

Ein Flirt ist wie eine Tablette:
Niemand kann die Nebenwirkungen genau voraussagen.
(Catherine Deneuve)

Ein jedes Ding hat seine Zeit.
(William Shakespeare)

Wir nehmen uns viel zu selten ein Beispiel an Menschen mit einer positiven Einstellung,
weil wir sie für zu naiv halten.
(Amy Adams)

Alles dauert länger, als man denkt.
Nur das Leben nicht!
(Daniel Libeskind)

Ich bedaure nicht, was ich getan habe.
Ich bedaure, was ich nicht getan habe.
(Ingrid Bergman)

Vergangenheit ist,
wenn es nicht mehr weh tut.
(Mark Twain)

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist,
um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
(Mark Twain)

Der Sommer, der vergeht,
ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt.
(Victor Hugo)

Wir müssen der Wandel sein,
den wir in der Welt zu sehen wünschen.
(Mahatma Gandhi)

Es kommt nicht darauf an,
mit dem Kopf durch die Wand zu rennen,
sondern mit den Augen die Tür zu finden.
(Werner von Siemens)

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf -
es kommt nur auf die Entfernung an.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Es kommt nicht darauf an, was für einen Hut man auf dem Kopf hat,
sondern was für einen Kopf unter dem Hut.
(Herbert George Wells)

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.
(Charles Dickens)

Manchmal wissen die Leute nicht,
was sie versprechen,
wenn sie es versprechen.
(John Green)

Es gibt nur eines,
was teurer ist als eine Frau,
nämlich eine Ex-Frau.
(Jack Nicholson)

Am Ende wird alles gut werden,
und wenn es noch nicht gut ist,
dann ist es noch nicht das Ende.
(Oscar Wilde)

Steine, selbst wenn sie im Wege liegen,
können zu einer Straße werden.
(Else Pannek)

Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse.
(Leonardo da Vinci)

Ein Einziger mit einem Glauben wiegt 99 andere auf,
die nur Interessen haben.
(John Stuart Will)

Man kann die Welt oder sich selbst ändern.
Das Zweite ist schwieriger.
(Mark Twain)

Der Kluge lernt,
der Dummkopf erteilt gern Belehrungen.
(Anton Tschechow)

Das Glück kommt zu denen, die es erwarten.
Nur müssen sie die Tür auch offen halten.
(Thomas Mann)

Lärm ist der hörbare Müll unserer Zivilisation.
(Herbert von Karajan)

Es geht nicht darum,
dem Leben mehr Tage zu geben,
sondern den Tagen mehr Leben.
(Cicely Saunders)

Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht,
fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.
(Curzio Malaparte)

Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent,
zur Mitfreude nur wenigen.
(Christian Friedrich Hebbel)

Mitgefühl ist nie verschwendet,
es sei denn,
man hat Mitleid mit sich selbst.
(Henry Dunant)

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück,
sondern im Erwerben der Erkenntnis.
(Edgar Allan Poe)

Nichts vergessen heißt nichts verarbeiten.

Jemanden vergessen wollen heißt,
an ihn denken.
(Jean de La Bryere)

Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und
nichts eher als eine Wohltat.
(Martin Luther)

Was du auch tust,
tu es klug und bedenke das Ende!
(Herodot)

Jugend will, dass man ihr befiehlt,
damit sie die Möglichkeit hat,
nicht zu gehorchen.
(Jean Paul Sartre)

Halte deine Stunden zusammen -
denn du wirst weniger vom Morgen abhängen,
wenn du das Heute erfasst.
(Lucius Annaeus Seneca der Jüngere)

Ich habe keine Angst vor dem Morgen;
denn ich habe das Gestern begriffen und
liebe das Heute.
(William Allen White)

Das wundervolle Gestern ist das gewöhnliche Heute in der Erinnerung von Morgen.
(David Letterman)

Es gibt nicht nur die ewig Gestrigen,
es gibt auch die ewig Morgigen.
(Erich Kästner)

Die Wahrhaftigkeit beginnt mit der Wahrhaftigkeit gegen sich selbst.
(Albert Schweitzer)

Die Utopien von heute sind die Realitäten von morgen.
(Henri Dunant)

Ein guter Vorsatz ist private Utopie.
(Bernhard Wicki)

Die Menschen gehen lieber zugrunde,
als dass sie ihre Gewohnheiten ändern.
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen,
aber angenehme Vorfahren.
(Viktor de Kowa)

Blicke in dich.
In deinem Inneren ist eine Quelle,
die nie versiegt,
wenn du nur zu graben verstehst.
(Marc Aurel)

Unsere Hauptaufgabe ist nicht,
zu erkennen,
was unklar in weiter Entfernung liegt,
sondern zu tun,
was klar vor uns liegt.
(Thomas Carlyle)

Damit das Mögliche entsteht,
muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
(Hermann Hesse)

Sie dürfen nichts Unmögliches erfinden,
sondern müssen das Mögliche plausibel machen.
(Frank Schätzing)

Wer immer tut, was er schon kann,
bleibt immer das, was er schon ist.
(Henry Ford)

Vegetarier pflanzen sich durch Fleischeslust fort.
Welch eine Enttäuschung.
(Sigmar Schollak)

Wenn der Mensch sein Fleisch mit Maßen nährt,
dann ist auch sein Betragen fröhlich und umgänglich.
(Hildegard von Bingen)

Leute, die nichts von sich halten,
sind auch schlechte Menschenkenner.
(Karl Heinrich Waggerl)

Es gibt Leute, die nie etwas Schlechtes über einen anderen sagen,
weil sie nur von sich reden.
(Robert Lembke)

Schlechte Menschen ohne Geist, ohne Geschmack,
wenn sie noch so reich sind,
bleiben nur Pack.
(Joachim Ringelnatz)

Wer mit sich selbst schlecht umgeht,
wem kann der gut sein?
Denke also daran:
Gönne dich Dir selbst.
(Bernhard von Clairvaux)

Wenn alles gegen dich zu laufen scheint,
erinnere dich daran,
dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.
(Henry Ford)

Es ist besser, ein Licht zu entzünden,
als auf die Dunkelheit zu schimpfen.
(Konfuzius)

Es gibt zwei Arten für Licht zu sorgen:
Man kann die Kerze sein oder
der Spiegel, der sie reflektiert.
(Edith Wharton)

Wenn man einem Menschen trauen kann,
erübrigt sich ein Vertrag.
Wenn man ihm nicht trauen kann,
ist ein Vertrag nutzlos.
(Jean Paul Getty)

Dem Hungrigen ist leichter geholfen als dem Übersättigten.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Das ganze Leben ist der Versuch,
es zu erreichen.
(Ingeborg Bachmann)

Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
(Hugo von Hofmannsthal)

Wer den Trauschein mit einem Kaufvertrag verwechselt,
der muss auch in Kauf nehmen,
dass die Garantiezeit einmal abläuft.
(Josef F. Bloberger)

Nicht die lieben uns am meisten,
die wir uns selber aussuchen,
sondern von denen wir ausgesucht werden.
(Josef F. Bloberger)

Die eigenen Vorlieben sind so etwas wie eine Vorbestimmung.
Man kann sie sich nicht aussuchen und
sie beeinflussen weite Teile des Lebens.
(Marcel Baumert)

Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt.
(Mahatma Gandhi)

Entweder man lebt,
oder man ist konsequent.
(Erich Kästner)

Die Jahre lehren viel,
was die Tage niemals wissen.
(Ralph Waldo Emerson)

Im Allgemeinen reden Leute, die wenig wissen, viel,
und die, die viel wissen, wenig.
(Jean-Jacques Rousseau)

Ich habe schon oft bereut gesprochen,
aber noch nie,
geschwiegen zu haben.
(Xenokrates)

Man kann gewinnen und man kann verlieren -
und im Leben wird beides passieren.
Aber was ich nicht akzeptieren kann, ist aufgeben.
(Magic Johnson)

Bevor man die Welt verändert,
wäre es vielleicht doch wichtiger,
sie nicht zugrunde zu richten.
(Paul Claudel)

Wer sich selbst unterschätzt,
wird mit Recht von anderen unterbewertet.
(William Hazlitt)

Nur durch Mut kann man Ordnung in sein Leben bringen.
(Luc de Clapiers Vauvenargues)

Die Ordnung ist die Lust der Vernunft,
aber die Unordnung ist die Wonne der Phantasie.
(Paul Claudel)

Äußere Ordnung ist oft nur der verzweifelte Versuch,
mit einer großen inneren Unordnung fertig zu werden.
(Albert Camus)

Wir versuchen wohl Ordnung in uns zu schaffen,
aber diese Ordnung ist doch nur etwas Künstliches.
Das Natürliche ist das Chaos.
(Arthur Schnitzler)

Der Floh macht dem Löwen mehr zu schaffen als der Löwe dem Floh.
(Afrikanisches Sprichwort)

In dir muss brennen,
was du in anderen entzünden willst.
(Aurelius Augustinus)

Man kann niemanden angreifen,
der sich nicht selbst zur Zielscheibe macht.
(Henry Meyer-Brockmann)

Ein Kuss ist der Austausch von Bakterienkulturen,
allerdings nicht zu Forschungszwecken.
(Karl Farkas)

Auch die hohlste Nuss will noch geknackt sein.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Es gibt nicht Beständigeres als die Unbeständigkeit.
(H. J. Christoffel von Grimmelshausen)

Erinnern kann nicht ungeschehen machen,
aber die Wiederholungswahrscheinlichkeit verringern.
(Friedrich Schorlemmer)

Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit.
(Kurt Tucholsky)

Nicht Fleisch und Blut,
das Herz macht uns zu Vätern.
(Friedrich von Schiller)

Gute Freunde sind Menschen,
die sehr weit weg wohnen.
(Alfred Hitchcock)

Es ist besser zu schenken als zu leihen,
und es kommt auch nicht teurer.
(Phillip Gibbs)

Nicht der Fluss fließt, sondern das Wasser.
Nicht die Jahre vergehen, sondern wir.
(Herve Bazin)

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems,
das gelöst werden will.
(Galileo Galilei)

Hätte ich gewusst,
dass ich so lange leben werde,
hätte ich besser auf mich aufgepasst.
(Frank Sinatra)

Alles Unglück kommt durch den Mund.
(Sprichwort aus Japan)

Wenn ein leerer Eimer hochgestellt wird,
sieht keiner mehr,
dass er leer ist.
(Ernst R. Hauschka)

Nimmer wird's gelingen,
Zucht mit Ruten zu erzwingen:
Wer zu Ehren kommen mag,
dem gibt Wort so viel als Schlag.
(Walther von der Vogelweide)

Originalität ist meistens nichts anderes als ein noch nicht entdecktes Plagiat.
(Voltaire)

Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
(Pablo Picasso)

Wer sich nicht mehr die Mühe macht,
seine Mitmenschen zu belügen,
beleidigt sie.
(Jean Giraudoux)

Wer mich beleidigt,
entscheide ich.
(Klaus Kinski)

Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen,
sondern Nebenmenschen -
das ist der Fehler.
(Albert Schweitzer)

Viele Menschen sind gar nicht wirklich schlecht.
Sie gehen nur der Gelegenheit aus dem Wege,
gut zu sein.
(Josef F. Bloberger)

Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.
(Ilse Aichinger)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken
als mancher Mensch mit langem Gerede.
(Louis Armstrong)

Der eigene Hund macht keinen Lärm,
er bellt nur.
(Kurt Tucholsky)

Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt.
Und der Treffpunkt ist genau da,
wo wir uns gerade befinden.
(Hermann Hesse)

Man müsste das Leben so einrichten,
dass jeder Augenblick bedeutungsvoll ist.
(Iwan Turgenjew)

Wer die Kostbarkeit des Augenblicks entdeckt,
findet das Glück des Alltags.
(Adalbert Stifter)

Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit,
dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.
(Johann Wolfang von Goethe)

Es gibt Augenblicke,
in denen man nicht nur sehen,
sondern eine Auge zudrücken muss.
(Benjamin Franklin)

Bereit sein ist viel,
warten zu können ist mehr,
doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.

Es gibt Augenblicke,
in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.
(Rainer Maria Rilke)

Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick.
(Franz Werfel)

Frei ist der Mensch insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist.
(Rudolf Steiner)

Die großen Augenblicke sind die,
in denen wir getan haben,
was wir uns nie zugetraut hätten.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wer den Himmel auf Erden sucht,
hat im Erdkundeunterricht geschlafen.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Der Himmel auf Erden wird durch die rechte Einstellung
zu den Kleinigkeiten des Alltags geschaffen.
(Prentice Mulford)

Nichts lässt die Erde mit größerer Sicherheit zur Hölle werden
als der Versuch des Menschen,
sie zu seinem Himmel zu machen.
(Friedrich Hölderlin)

Wer den Menschen die Hölle auf Erden bereiten will,
braucht ihnen nur alles zu erlauben.
(Graham Greene)

Es gibt keine Passagiere auf dem Raumschiff Erde,
jeder gehört zur Besatzung.
(Marshall McLuhan)

Die schönsten Freuden fallen vom Himmel,
unerwartet,
wie die ersten Schneeflocken.
(Jo M. Wysser)

Das Schönste am Sonntag ist der Freitagabend.
(Heinz Erhardt)

Es ist kläglich zu sehen,
wie mancher sich in den Himmel hinaufstrampeln möchte.
(Theodor Fontane)

Wie viele Freuden werden zertreten,
weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und,
was zu ihren Füßen liegt,
nicht achten.
(Catharina Elisabeth Goethe)

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar
stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.
(Karl Kraus)

Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.
(Arthur Schopenhauer)

Wenn wir nicht ständig hinter dem Glück herjagen würden,
könnten wir das schönste Leben haben.
(Edith Wharton)

Wahnsinn ist,
wenn man immer wieder das Gleiche tut,
aber andere Resultate erwartet.
(Rita Mae Brown)

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein)

Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn:
die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse.
(John Maynard Keynes)

Erst aus dem Was entwickelt sich das Wie.
(Otto Dix)

Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.
(William Somerset Maugham)

Lärm ist ein geeignetes Mittel,
die Stimme des Gewissens zu übertönen.
(Pearl Sydenstricker Buck)

Aller Leistung liegt ein Sieg über sich selbst zugrunde.
(Archibald Joseph Cronin)

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet,
wenn du wünschst, dass er zuhört.
(Ambrose Bierce)

Schlankheit gefällt wegen des besseren Anschlusses bei Beischlaf.
(Georg Christoph Lichtenberg)

Eigentlich bin ich ganz anders,
nur komm ich so selten dazu.
(Ödön von Horvath)

Die meisten Menschen geben ihre Laster erst dann auf,
wenn sie ihnen Beschwerden bereiten.
(William Somerset Maugham)

Ein Problem mit Menschen,
die keine Laster haben, ist,
dass sie mit ziemlicher Sicherheit einige nervige Tugenden besitzen.
(Elizabeth Taylor)

In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
(Theodor Fontane)

An Grundsätzen hält man nur fest,
solange sie nicht auf die Probe gestellt werden.
(Otto von Bismarck)

Zynismus ist der geglückte Versuch,
die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.
(Jean Genet)

Heirate oder heirate nicht -
du wirst beides bereuen.
(Sören Kierkegaard)

Eine vollkommene Ordnung wäre der Ruin allen Fortschritts und Vergnügens.
(Robert Musil)

Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern.
Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung.
(Herbert George Wells)

Die Quelle des Fortschritts in der Geschichte ist der einzelne Mensch.
(Paul Anton de Lagarde)

Wenn man vor dem Abgrund steht,
dann ist der Rückschritt ein Fortschritt.
(Friedensreich Hundertwasser)

Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg,
sondern der Fortschritt sein.
(Joseph Joubert)

Die eigentliche Katastrophe besteht darin,
dass es so weitergeht.
(Walter Benjamin)

Wir müssen entweder lernen,
als Brüder miteinander zu leben oder
als Narren unterzugehen.
(Martin Luther King)

Wenn keine Narren auf der Welt wären,
was wäre dann die Welt?
(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.
(Joachim Ringelnatz)

Der Narr tut, was er nicht lassen kann,
der Weise lässt, was er nicht tun kann.
(Sprichwort aus China)

Der größte Narr ist der,
der in seinem Leben noch nie eine Torheit begangen hat.
(Miguel de Unamuno y Jugo)

Was die Schelme nicht stehlen,
das verderben die Narren.
(Annett von Droste-Hülshoff)

Das Leben ist kurz,
weniger wegen der kurzen Zeit,
die es dauert,
sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt,
es zu genießen.
(Jean-Jacques Rousseau)

Wartet nicht auf die Zeit,
denn die Zeit wartet nicht auf euch.
(Katharina von Siena)

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen,
dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.
(Salvador Dali)

Es gibt nur ein Tempo und das ist das richtige.
(Johann Joseph von Görres)

Wenige Menschen denken,
und doch wollen alle entscheiden.
(Friedrich der Große)

Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.
(Claude Adrien Helvetius)

Der gesunde Menschenverstand ist der größte Feind der Phantasie und
doch ihr bester Berater.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Eine Frau, die glaubt intelligent zu sein,
beansprucht die gleichen Rechte wie ein Mann.
Eine Frau, die intelligent ist, verzichtet darauf.
(Sidonie-Gabrielle Colette)

In einer sich so schnell verändernden Welt wie unserer,
wird jeder versagen,
der nicht bereit ist Risiken einzugehen.
(Mark Zuckerberg)

Erkennst du klar,
dass sich alle Dinge verändern,
dann wirst du an nichts festhalten wollen.
(Lao-Tse)

Die meisten Fragen werden erst durch die Antwort indiskret.
(Faye Dunaway)

Um seine Jugend zurückzubekommen,
muss man nur seine Torheiten wiederholen.
(Oscar Wilde)

Reife ist die Fähigkeit,
das Rechte auch dann zu tun,
wenn es die Eltern empfohlen haben.
(Paul Watzlawick)

Sexappeal ist das,
was Männer nur mit Händen beschreiben können.
(Uschi Glas)

Auch Kränkungen wollen gelernt sein.
Je freundlicher, desto tiefer triffts.
(Martin Walser)

Manchmal muss man das Schiff versenken,
um die Ratten loszuwerden.
(Alfred Polgar)

Jemand an die Gefallen zu erinnern,
die man ihm erwiesen hat,
kommt einem Vorwurf ziemlich gleich.
(Demosthenes)

Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist,
sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.
(Gerhart Hauptmann)

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen,
sollten wir lieber dafür dankbar sein,
dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.
(Dieter Hildebrandt)

Glückseligkeit ist ein Aufenthalt zwischen zu wenig und zu viel.
(Sprichwort aus England)

Hüte dich vor dem Hinterteil des Pferdes und dem Vorderteil der Frau!
(Sorbisches Sprichwort)

Kein Bedürfnis auf Erden wird so häufig befriedigt wie das Geltungsbedürfnis.
(Hans Söhnker)

Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit,
ohne den niemand wirklich schön sein kann.
(Sophia Loren)

Die Moral ist immer die letzte Zuflucht von Leuten,
die die Schönheit nicht begreifen.
(Oscar Wilde)

Man glaubt gar nicht,
wieviel Hässlichkeit die angestrengte Beschäftigung mit der Schönheit erzeugt.
(Karl Kraus)

Der beste Teil der Schönheit ist der,
den ein Bild nicht wiedergeben kann.
(Francis Bacon)

Die ganze Vielfalt, der ganze Reiz, die ganze Schönheit des Lebens besteht aus Schatten und Licht.
(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Ein Bild muss nicht erfunden,
sondern empfunden sein.
(Caspar David Friedrich)

Was immer du tun kannst oder wovon du träumst -
fange es an.
In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Der Mensch verzweifelt leicht,
aber im Hoffen ist er doch noch größer.
(Theodor Fontane)

Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung mit ihm.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wer andern gar zu wenig traut,
hat Angst an allen Ecken;
Wer gar zu viel auf andre baut,
erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun,
die beiden Sorgengründer;
Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.
(Wilhelm Busch)

Wenn einer keine Angst hat,
hat er keine Phantasie.
(Erich Kästner)

Tapfer ist,
wer Angst hat und dennoch voranschreitet,
ohne sich einschüchtern zu lassen.
(Paulo Coelho)

Bleibe beharrlich dabei,
dich tapfer zu überwinden in den täglichen kleinen Ärgerlichkeiten,
die dir zustoßen.
(Franz von Sales)

Wer sich nicht traut zu fragen,
hat Angst zu lernen.
(Sprichwort aus Dänemark)

Angst haben wir alle.
Der Unterschied liegt in der Frage wovor.
(Frank Thiess)

Zweifle nicht an dem, der dir sagt, er hat Angst.
Aber hab' Angst vor dem, der dir sagt, er kennt keine Zweifel.
(Erich Fried)

Ein Philosoph ist ein Mensch,
der nie um Argumente verlegen ist.
(Ludwig Marcuse)

Ein Philosoph ist ein Mann,
der in Ermangelung einer Frau die ganze Welt umarmt.
(Peter Ustinov)

Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag,
ist ein Philosoph.
(Kurt Tucholsky)

Wir leben nicht um zu essen,
sondern wir essen um zu leben.
(Sokrates)

Nach einem guten Essen könnte man jedem vergeben,
selbst seinen eigenen Verwandten.
(Oscar Wilde)

Früher hat man vor dem Essen gebetet,
heute wird fotografiert.
(Reinhard Fendrich)

Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken.
(Anthelme Brillat-Savarin)

Iss, was gar ist,
trink, was klar ist,
red, was wahr ist.
(Martin Luther)

Der Mensch soll aus Gesundheit freudig,
aus Überzeugung mäßig und aus Verständnis gut essen.
(Karl-Friedrich von Rumohr)

Man weiß erst, dass man ist,
wenn man sich in anderen wiederfindet.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn unsere Achtsamkeit diejenigen einschließt,
die wir lieben,
blühen sie wie Blumen auf.
(Thich Nhat Hanh)

Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt,
um dir ihr Leben mitzubringen.
(Christian Morgenstern)

Die allerletzten gelben Blumen, die Ringelblumen, pflück ich mir;
sie blühen auf dem Grab der Liebe,
denn heute muss ich fort von dir.
(Hermann Löns)

Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.
(Martin Luther King)

Wenn es stürmt,
bauen manche Menschen Mauern,
andere bauen Windmühlen.
(Sprichwort aus China)

Es ist nicht der Berg,
den wir bezwingen,
wir bezwingen uns selbst.
(Edmund Hillary)

Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.
(William Shakespeare)

Umleitungen sind die beste Gelegenheit,
endlich die eigene Stadt kennen zu lernen.
(Danny Kaye)

Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.
(Antoine de Saint-Exupery)

Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung.
(Jean Paul)

Krumme Bäume tragen auch Früchte.
(Deutsches Sprichwort)

Vollkommen liebenswert und vollkommen hassenswert sind nur die Menschen,
die man nicht kennt.
(Evelyn Waugh)

Leben ist die langsam fortschreitende Befreiung aus der Unwissenheit.
(Hunter Stockton Thompson)

Wenn die Tage länger werden,
wachsen auch die Kräfte, sie zu füllen.
(Waltraud Puchiza)

Was hilft aller Sonnenaufgang,
wenn wir nicht aufstehen?
(Georg Christoph Lichtenberg)

Erfolgsregel:
Ich jage nie zwei Hasen auf einmal.
(Otto von Bismarck)

Scherben bringen Glück -
aber nur den Archäologen.
(Agatha Christie)

Das Genie beginnt die schönen Werke,
aber nur die Arbeit vollendet sie.
(Joseph Joubert)

Das schönste aller Geheimnisse ist,
ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
(Mark Twain)

Bei ruhigem Wetter kann jeder leicht Steuermann sein.
(Chinesische Weisheit)

Ahnungslosigkeit ist eine gute Waffe.
(Nathalie Sarraute)

Die größten Schwierigkeiten liegen da,
wo wir sie nicht suchen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich bin im Leben immer davon ausgegangen,
dass Schwierigkeiten verschwinden,
wenn man ihnen mutig zu Leibe rückt.
(Isaac Asimov)

Gewissensbisse erziehen zum Beißen.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Unglauben gibt es nicht.
An etwas glaubt jeder.
(Anton Tschechow)

Zustand ist ein albernes Wort;
weil nichts steht und alles beweglich ist.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Kummer, der nicht spricht,
nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.
(William Shakespeare)

Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln
wie Wasser in einem trüben Tümpel.
(Vincent van Gogh)

Was es alles gibt,
was ich nicht brauche.
(Aristoteles)

Wer das Menschsein eines anderen ignoriert,
verneint das eigene.
(Breyten Breytenbach)

Verzage nicht, auch bei allzu großem Leid;
vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.
(Menander)

Der Mensch liebt es,
sein Unglück zu betrachten und sein Glück zu übersehen.
Könnte er aber richtig sehen,
so würde er erkennen,
dass ihm beides beschert ist.
(Fjodor Dostojewski)

Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse,
die einen Sinn haben.
(Diogenes)

Abnehmen ist das einzige Spiel,
in welchem du gewinnst,
wenn du verlierst.
(Karl Lagerfeld)

Gib der Alltäglichkeit ihr Recht,
und sie wird Dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen.
(Clemens Brentano)

Was wir behalten, verzehrt sich,
was wir teilen, vermehrt sich.
(Hermann Gentsch)

Wer den Pfennig nicht ehrt,
wird keines Gulden Herr.
(Martin Luther)

Vornehmheit und Herzensgüte sind nicht alles,
aber sie sind sehr viel.
(Theodor Fontane)

Weh dem Menschen,
wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
(Christian Morgenstern)

Kein Mensch will Ochse genannt werden.
Und doch ist er ein Herdentier.
(Georg Sterzinsky)

Ich möchte Bündigeres, Einfacheres, Ernsteres,
ich möchte mehr Seele und mehr Liebe und mehr Herz.
(Vincent van Gogh)

Mit der Liebe verhält es sich wie mit Geistererscheinungen:
alle Welt redet davon,
aber nur wenige haben sie gesehen.
(Francois de La Rochefoucauld)

Du kannst die Liebe nicht berühren.
Du fühlst aber ihre Süße, die auf alles tropft.
(Anne Sullivan Macy Jonathan Swift)

Es ist mit der Liebe wie mit den Pflanzen:
Wer Liebe ernten will,
muss Liebe säen.
(Jeremias Gotthelf)

Man sagt,
die Liebe raubt denen den Verstand,
die welchen haben und gibt ihn jenen,
die keinen haben.
(Denis Diderot)

Liebe: an jemanden zu denken, ohne nachzudenken.
(Karlheinz Deschner)

Liebe: ein Spiel, bei dem man dann ganz verloren ist,
wenn man seinen Partner besiegt.
(Ron Kritzfeld)

Darin besteht die Liebe:
Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.
(Rainer Maria Rilke)

Eine Liebe, die die Begegnung mit der Realität nicht verträgt,
ist keine Liebe.
(Albert Camus)

Das Größte und Wunderbarste ist das Einfachste.
(Walther Rathenau)

Wer sich zum Wurm macht,
soll nicht klagen,
wenn er getreten wird.
(Immanuel Kant)

Das Komische ist meistens etwas Ernstes,
das schief geht.
(Sir Peter Ustinov)

Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal)

Wer glaubt, ganz oben zu sein,
ist schon auf dem Weg nach unten.
(Placido Domingo)

Es ist auf jeden Fall besser,
ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
(Friedrich Hebbel)

Mündig ist nicht, wer glaubt,
Angst, Traurigkeit und Verzweiflung überwinden zu können,
sondern wer sie zu durchleuchten vermag und daran wächst.
(Karlfried Graf Dürckheim)

Traurigsein ist wohl etwas Natürliches.
Es ist wohl ein Atemholen zur Freude,
ein Vorbereiten der Seele dazu.
(Paula Modersohn-Becker)

Jeden Morgen soll die Schale unseres Lebens hingehalten werden,
um aufzunehmen, zu tragen und zurückzugeben.
(Dag Hammarskjöld)

Die Wirklichkeit des Lebens besteht nicht aus Gefühl,
sondern aus Aktivität.
(Simone Weil)

Zum Leben gehört das Gefühl der Endlichkeit.
Erst die Begrenztheit gibt einem den Impuls,
den Tag zu nutzen.
(Walter Jens)

Gefühl von Grenze darf nicht heißen:
hier bis du zu Ende,
sondern:
hier hast du noch zu wachsen.
(Emil Gött)

Die Schweine von heute sind unsere Schnitzel von morgen!

Ein aufrichtiges Donnerwetter ist besser als ein falsches Vaterunser.
(Deutsches Sprichwort)

Nicht alle Menschen auf der Rennbahn sind Gauner.
Aber alle Gauner sind auf der Rennbahn.
(Winston Churchill)

Mit einem Menschen,
der nur Trümpfe hat,
kann man nicht Karten spielen.
(Friedrich Hebbel)

Das Dogma ist die Zwangsjacke für das Hirn.
(Zarko Petan)

Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn,
obwohl eines der schlechtesten,
da er nichts anderes bedeutet,
als sein Brot zu essen im Schweiße des Angesichts eines anderen.
(Francis Bacon)

Sehenswürdigkeiten sind Dinge,
die man gesehen haben muss,
weil andere sie auch gesehen haben.
(Hans Söhnker)

Erfolgsmenschen sind leicht zu erkennen.
Sie haben blaue Flecken an den Ellenbogen.
(Rudolf Platte)

Wer den Schaden hat,
darf für Spott nicht sorgen.
(Martin Luther)

Beide schaden sich selbst:
der zu viel verspricht,
und der zu viel erwartet.
(Johann Gottlieb Lessing)

Der Wunsch ist ein Wille,
der sich nicht ganz ernst nimmt.
(Robert Musil) Das Schönste im Leben ist der Wunsch,
das Nächstschönste die Erfüllung.
(Margaret Mitchell)

Ich ziehe es vor,
Leute mit Spaß zu unterhalten,
in der Hoffnung,
dass sie lernen,
statt ihnen etwas beibringen zu wollen,
in der Hoffnung,
dass es ihnen Spaß macht.
(Walt Disney)

Manchmal muss man einfach nach seiner Nase gehen.
Auch wenn man sie sich dabei mal einschlägt.
(Romy Schneider)

Bisweilen macht es Freude,
einen Menschen dadurch in Erstaunen zu setzen,
dass man ihm nicht ähnelt und anders denkt als er.
(Maxim Gorki)

Ein Sportwagen ist eine Sitzgelegenheit,
die es uns ermöglicht,
von unten auf andere herabzuschauen.
(Robert Lembke)

Ironie heißt fast immer,
aus der Not eine Überlegenheit zu machen.
(Thomas Mann)

Es gibt Leiden,
von denen man die Menschen nicht heilen sollte,
weil sie der Schutz gegen weit ernstere sind.
(Marcel Proust)

Mein Vaterhaus ist alt und arm,
mein Vaterhaus ist klein,
und schließt doch meine ganze Welt und meinen Himmel ein.
(Peter Rosegger)

Eine Tonne Hektik ersetzt kein Gramm Dynamik.
(Peter Horton)

Das bewusste Reduzieren, das Weglassen, das Vereinfachen
hat eine tiefe ethische Grundlage:
Nie kann etwas zuwider sein,
was einfach ist.
(Egon Eiermann)

Man sollte niemals zu einem Arzt gehen,
ohne zu wissen,
was dessen Lieblingsdiagnose ist.
(Henry Fielding)